Time-Sharing und die Gefahr von dem „Schweizer Käse“

Wie bereits dargestellt, wurden von den Straßenclowns arglose Urlauber mit Gewinnspielen in die Time-Sharing-Anlagen gelockt, von psyhologisch geschulten Personen in stundelangen Gesprächen weich geklopft und ermüdet und dann finanziell „ausgeraubt“. Für Etwas, was sie gar nicht brauchten und brauchen:

Der jährliche Urlaub mit jährlichen Zahlungen zum selben Datum.

Wer weiß schon, ob er/sie in 5 oder 10 Jahren zu diesem Zeitpunkt wieder Urlaub machen kann oder in der Lage dazu ist.

Da kamen ein paar „Leute“ auf eine glorreiche Idee:

Man vernetzt die Time-Sharing-Anlagen untereinander und bietet den Verbrauchern die Möglichkeit, nicht nur den Zeitpunkt, sondern auch die Urlaubsdestination weltweit zu wechseln.

Die sogenannten Tauschpools wurden geboren:

RCI Resort Condominions International und Interval International.

Ja, das klingt gut und kostet ja auch nur noch mehr…….

Jährlich versteht sich!

Egal: Die Urlauber sind nach stundenlangem Psycho-Marathon erschöpft, das Kind / die Kinder sind quengelig, man will einfach seine Ruhe. Dieser Urlaubstag ist sowieso im Eimer.

Man unterschreibt und zückt die Kreditkarte / EC-Karte und der Time-Sharing-Verkäufer schlägt sich auf die Schenkel. Zeit zum Anstoßen. Wieder jemand in der Falle!!!

Hauptsache es hat jemand unterschrieben, angezahlt und jeder, der am Verkauf Beteiligten freut sich über eine Provision!

Aber für die Club-Anlagen kommt jetzt erst das böse Ende:

Ein paar Wochen verkauft im Januar, Februar, März usw. egal in welcher Woche und in welchem Appartement. Hauptsache verkauft!

Was ist aber mit den nicht verkauften, belegten Wochen eines jeden der vielen Appartements? Die kosten ja auch Geld: Personal, Energie, Steuern usw.

Wie soll man einen so löchrigen Appartment- / Zeit- Käse füllen, oder gar – auch zu Sonderkonditionen an Reiseveranstalter vermieten (zur Vermarktung anbieten) können?

Das ist nicht nur für die Time-Sharing-Anlagen sondern auch für die Time-Sharer ein finanzielles Problem!

Für die Anlagen: man bekommt weniger Urlauber geschickt.

Für die Time-Sharer: Die jährlichen Kosten steigen und man zahlt – zerknirscht – weil man ja ein paar tausend Euro (vorher DM) in gutem Glauben hingelegt hat!

Wir raten:

•             Nehmen Sie an den jährlichen Versammlungen teil und zeigen, dass Sie das Ganze finanzieren.

•             Und im Ernstfall: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, den letztlich Sie in der Angst, das eingesetzte Geld zu verlieren, dann auch noch bezahlen zu müssen!

Wir sagen Ihnen gerne, was Sie tun können, um dieser finanziellen Sackgasse herauszukommen!

Schreiben Sie uns bitte auf info@time-sharing.com