Sonderberichte
Steuern in Spanien /Januar 2008
| 2008 |
Palm Oasis: Dreister Fall - nach vier Jahren werden 2.381,36 Zinsen verlangt
Hervé Bertolo: Petchey Leisure und Club Atlas
Palm Oasis: Vorsicht, man will wieder an Ihren Geldbeutel
Timeshare-Verwertung: Strafanzeige gegen Puster durch die Schutzvereinigung
Club Lanzamar, Lanzarote: Wieder ein Zusammenbruch! Vorsicht vor Umwandlung!
Club Atlantico Playa: Geschädigte bitte dringend melden
Ferienclub Schloß Grubhof: Die Alpenklinik im ARD
Club Flamingo, Teneriffa: von Palmer abgezockt, jetzt verraten und verkauft
Marco Polo Club Alpina: Wann kommt das KO ?
RCI Europe: Was für Märchen...
Miraflores Beach & Country Club: Suspendierung bei Nichtzahlung?
Palm Oasis Gran Canaria: Anwaltskanzlei macht Jagd auf Nichtzahler
Timeshare-Verwertung: Vorsicht, fragen Sie vorher die Schutzvereinigung
American Lung Association, New York und Madrid: Vorsicht Gauner !
Anfi Group, Gran Canaria: Höchste Vorsicht
RCI Europe: Ernorme Ersparnisse = enorme Preissteigerung ?
Beverly Hills Club, Tenerife
Miraflores Beach & Country Club: Suspendierung bei Nichtzahlung?
Wellkamp Hans-Uwe: wird gesucht !!
Marco Polo Club Alpina: Harte Kritik von Ex-Mitglied
Club Flamingo, Teneriffa: von Palmer abgezockt, jetzt verraten und verkauft
Marco Polo Club Alpina, Hinterthal: Club versagt Mitglied die freie Verfügbarkeit
Marco Polo Club Alpina: Wieder Prozess verloren !
Palmer Teneriffa: Club Flamingo mit neuem Namen
Club Paradiso Teneriffa: Vorsicht Abzocker
Sunset Beach Club - 7 Mio Euro verschwunden? Timesharer müssen zahlen!
Island Village: kuriose Rechtswelt - Verbraucher unterliegt bei Gericht
Marco Polo Club Alpina: Schon wieder eine Schlappe!
Marco Polo Club Alpina, Hinterthal: Club versagt Mitglied die freie Verfügbarkeit
RCI Points: Teures Vergnügen
MARCO POLO CLUB ALPINA: Gericht bestätigt Täuschung und List
Island Village: Befürchtungen waren richtig
Birdy Ferienclub - Vorsicht, der Verein ist erloschen
Diamond Resorts - Sunterra Europe
Puerto Calma, Gran Canaria - 25% Zahlungsverweigerung
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| 2007 |
Marco Polo DAS URTEIL
Mariposa del Sol, Gran Canaria
Interner Tausch: Watschn für RCI
Costa San Antonio, Malta
Club Greece
Vijaes Sonnentravel Gran Canaria + DAE Destitations AG Schweiz
Sunterra Europe - Prüfen Sie jetzt !
Palm Oasis - man verschanzt sich
Yucca Park Tenerife - Klappe, die zweite
Concepts Vacation Club - Höchste Vorsicht
MONDI-Holiday Ferienclubs - Schluss mit lustig
Palmer sitzt wieder und Yucca Park wird freigeschaufelt
Island Village - fast 1 Million Euro Steuerschulden
Mesa del Mar - Nova Ferien Plus
Club Greece - Vorsicht
Mitglieder in Palmer-Anlagen auf Teneriffa - unbedingt wachsam sein!
Mesa del Mar, Teneriffa - Die gehörnten Timesharer Turventa verkauft weiter
Interstar Hotel, Saalbach / Austria - es brennt lichterloh
ANFI auf Gran Canaria macht ernst:
Yucca Park Tenerife - wieder hatten wir (leider) Recht!
Petchey Leisure, Spanien - Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht
Palm Oasis - jetzt geht´s den Gaunern an den Kragen
Palm Oasis - die Steuerbetrüger drängen mit Inkasso-Unternehmen auf Zahlung
Airtours Beach Club - mit neuem Namen wird man auch nicht seri
Parque Mesa del Mar - unbekannt !
Club Martianez, Teneriffa - fast 10 Millionen Euro Schulden!
ANFI BEACH CLUB - völlig überteuerte Mitglieder-„Schnäppchen“ aus Enteignungen
Beverly Hills Teneriffa - auch Steuerprobleme
Imperial Park Country Club, Calpe: Vernebelungsaktion
Cala Blanca - Diamond Resorts
Diamond Resorts - mit neuem Namen wird Sunterra Europe auch nicht seriös
OTE - Vorsicht: Wolf im Schafspelz
Anfi Beach Club - "enteignete" Mitglieder sollten handeln!!!
Pestana Resorts Madeira - erst Täuschung beim Anlocken, jetzt Ignoranz
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| 2006 |
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Chayofa Golf & Country Club, Tenerife
Marco Polo Club Alpina / Hinterthal Österreich
Club Greece: schön aber leider auch ....
Club Greece und RCI Europe
Monte Corvoeiro Clube, Portugal
Pueblo Evita
Fairways Club
Pestana, Madeira
Rockwell und dann Rockworld
Monte Carveiro Clube, Portgual
Hollywood Mirage, Teneriffa
OTE
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Chayofa Golf & Country Club, Tenerife
(Vorab Abdruck TIME-SHARING NEWS 02/2006)
Den Palms Golf & Country Club haben sie ja schon letztes Jahr gegen die Wand gefahren. Nun droht der nächste Crash!
Schon mit Schreiben vom 19.08.2006 stellte man die Unterhaltskosten für 2007 in Rechnung! Mit einem Aufschlag von knapp 37% !!!!!!
Großzügig teilte Familie Hummel (oder wer verbirgt sich denn hinter Chayofa Management S.L. ? die unterschreiben ja nie was!) mit:
die Betriebsgesellschaft auf die ihr laut Verwaltungsvertrag zustehenden 15 % Servicekosten für das Jahr 2005 verzichtet....., entsteht ein Betriebsverlust von ca. 183.300,00 EUR.“
Berücksichtigt man, dass eigentlich die Management-Gesellschaft rund EUR 250.000,-- EUR hätte berechnen können (wovon leben die eigentlich ????), dann handelt es sich um einen ein realen
Betriebsverlust von knapp EUR 430.000,--
Das sind rund DEM 850.000,-- = also praktisch knapp eine Mio DM!
Und Chayofa begründet das so:
bedeutende Anzahl von Clubmitgliedern sind ihrer Verpflichtung zur Zahlung der vorläufigen Unterhaltskosten für das Jahr 2005 nicht nachgekommen.“
Ja, warum wohl:
Auf der Straße angebaggert, in den Club gelockt, abgezockt, betrogen durch den Bonusplan (Teilnahme am Unternehmensgewinn). Und, und, und....
Wenn man das Mittel der Unterhaltskosten durch das Defizit teilt, dann sind das Mitglieder mit vielleicht 800 Wochen, vielleicht auch mehr, die abgesprungen sind und nicht mehr zahlen.
Das war wohl gemerkt 2005. Warten wir mal die Zahlen für 2006 ab!
Guten Gewissens kann man nur sagen:
Rette sich, wer kann!
Es gibt genug Ferienclubs im deutsch sprachigen Raum, die grundsolide sind und die Sie als Chayofa-Mitglied gerne aufnehmen und Ihren Alptraum für immer beenden.
09/06
Marco Polo Club Alpina / Hinterthal Österreich
Schon 1998 schob der Verein ein Bugwelle von Verbindlichkeiten vor sich her. Eine 1999 gestartete Sanierung wurde unterbrochen. Die Vereinsmitglieder werden Jahr für Jahr seither mit nicht vergleichbaren Clubbeiträgen belastet.
Einigen Mitgliedern war das zuviel: Sie kündigten und stellten die Zahlungen ein. Trotz Warnung der Schutzvereinigung brach der Vorstand eine ganze Reihe von Prozessen vom Zaun. Ergebnis: das Bezirksgericht in Saalfelden wies die Klagen wegen Unzuständigkeit ab.
Und wieder rasselte der Vorstand um Noack mit dem Säbel: Ein Inkassobüro in München versuchte, den Vereinsmitgliedern Angst einzujagen. Die Schutzvereinigung mahnte zur Ruhe. Zurecht, denn nun startete der Vorstand in verschiedenen Städten Zivilprozesse gegen die „abtrünnigen“ Mitglieder. Die Schutzvereinigung warnte vergebens.
Das erste Gericht entschied nun durch Endurteil:
Die Klage wird abgewiesen.
Besonderheit in diesem Fall war, dass der Verein dem Mitglied die Beiträge gestundet hatte. Trotz Hinweis des das Mitglied vertretenden Rechtsanwalts von der Schutzvereinigung ließ sich der Vorstand nicht von der Klage abbringen. Nun hat er die Quittung.
Wichtig aber für alle Alpina-Mitglieder ist das Urteil, weil:
„Nur hilfsweise sei darauf hingewiesen, dass auch nach der Deutschen Rechtsprechung das Recht zum sofortigen Vereinsaustritt aus wichtigem Grund in der Satzung nicht wirksam ausgeschlossen bzw. beschränkt werden kann. Auch diesgerichtlich wird die Ansicht vertreten, dass eine übermässig lange Bindung an eines Vereinsmitgliedschaft sittenwidrig ist.“
Auftrieb nicht nur für die nächsten Prozesse sondern geradezu ein gerichtlicher Hinweis für die Austritts willigen Vereinsmitglieder, einfach die Mitgliedschaft zu kündigen und die Zahlungen einzustellen.
Stellt sich nur noch die Frage, wie der Vorstand diese Prozesse finanziert. In Österreich, so wird gemunkelt, zahlt das eine Rechtsschutzversicherung (wie lange noch???). Wenn die Versicherung nicht in Deutschland zahlt, dann bedeutet das, dass der Vorstand das ohnehin knappe Geld des Vereins (da „müssen“ schon Vereinsfrauen Vorhänge nähen vielleicht tun die das aber auch gern) für sinnloses Prozessieren ausgegeben hat und noch ausgibt.
Es sind noch andere Prozesse am Laufen. Diese betreut wiederum unser Rechtsanwalt. Wir berichten weiter!
Urteil MARCO POLO CLUB ALPINA
MARCO POLO CLUB ALPINA, Hinterthal / Maria Alm / Österreich
Haben wir es nicht voraus gesagt? Dieser halsstarrige Vorstand mit seiner ewigen Rechthaberei treibt den Verein in den Abgrund!
Wer sich der Schutzvereinigung anschließt, wird diesem Desaster entrinnen:
Landgericht Berlin
Im Namen des Volkes
Urteil
In dem Rechtsstreit
Marco Polo Club Alpina Kläger und Widerbeklagter
gegen
Frau R.H. Beklagte und Widerklägerin
Hat die Zivilkammer 6 des Landgerichts Berlin in Berlin-Charlottenburg, Tegeler Weg 17 21, 10589 Berlin, durch den Vorsitzenden Richter am Landgericht als Einzelrichter nach der Sachlage am 5. Januar 2007
f ü r R e c h t e r k a n n t :
1. Die Klage wird abgewiesen.
2. Der Kläger wird verurteilt, an die Beklagte 5.341,16 EUR nebst Zinsen in Höhe von Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 22. Juni 2006 zu zahlen.
3. Die Kosten des Rechtsstreits haben der Kläger zu 9/10 und die Beklagte zu 1/10 zu tragen.
4. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar, für die Beklagte jedoch nur gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages.
Aus den Entscheidungsgründen:
1. Der Kläger kann von der Beklagten die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen für die Jahre 2004 bis 2006 nicht mehr fordern, weil die Beklagte den Austritt bereits mit Schreiben vom 28.03.2003 wirksam mit sofortiger Wirkung erklärt hatte.
2. Die Beklagte kann von der Klägerin die Rückzahlung des Entgeltes für den Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft und des Ferienwohnrechtes in Höhe von 5.341,16 EUR verlangen......
Wir gratulieren unserem „Superhirn“ Rechtsanwalt Stefan Jaeger, der nach unserer jahrelangen Vorarbeit dafür gesorgt hat, dass Marco Polo Club Alpina juristisch an die Wand fährt, wenn dieser Verein ausstehende Clubbeiträge von Mitgliedern einklagt, wenn diese Mitglieder von den Erfahrungen der Schutzvereinigung profitiert.
An alle Mitglieder von Marco Polo Club Alpina,
die sich jahrelang über diesen Club und die Vorstände ärgern.
Schicken Sie uns Ihre Unterlagen ein und Sie werden sich je nach Sachlage und Einzelfall natürlich nicht mehr lange ärgern müssen.
Wählen Sie diesen Vorstand ab! Zeigen Sie ihm die rote Karte, denn diese Politik wird den Verein viel Geld kosten. Rechnen Sie einmal aus, was der Verein drauf zahlt, wenn er gegen dieses fundierte und rechtlich ausführliche Urteil in Berufung geht!!!!
Übrigens:
Auch das Landgericht
Lassen Sie sich also nicht einschüchtern! Wenn Sie bereits Ihren Austritt erklärt haben und dieser Vorstand diesen nicht akzeptiert hat, sondern Sie mit Inkasso-Unternehmen und Rechtsanwalt bedroht:
Bleiben Sie ruhig. Melden Sie sich bei uns! Wir wissen, was zu tun ist!
02/07
Hollywood Mirage, Teneriffa
Aktuelles? Eigentlich nicht, denn bei Resort Properties werden die Verbraucher weiter über den Tisch gezogen.
Und doch:
Hollywood Mirage hat in seinen Club-News eine Meldung abgesetzt, dass die deutschen Eigentümer (wie bitte ? Eigentümer ?) auf eine neue Steuer in Spanien aufmerksam gemacht werden würden und dass das nicht stimmt.
Wörtlich:
„Ihr Komitee möchte Ihnen mitteilen, dass dies NICHT DER WAHRHEIT entspricht und dass KEINE Steuer erhoben wurde oder wird.“
Das stimmt eigentlich schon, denn es ist eine bereits Anfang der 90iger Jahre vom spanischen Staat normierte und bislang noch nicht berücksichtigte Unternehmens-Steuer (siehe Besteuerung Spanien auf dieser Website).
Ach so:
Hollywood Mirage möchte die Unternehmen, die vor einer solchen Steuer warnen, bei den entsprechenden spanischen Behörden melden...
Na denn man los! Denn dann könnte man den Spieß umdrehen und die spanischen Behörden würden sich mit den Betrügereien bei Resort Properties beschäftigen!
08/06
Club Greece und RCI Europe
Worauf wir schon immer aufmerksam gemacht haben:
Es ist RCI Europe völlig gleichgültig, ob es ein europäisches Recht zum Thema Time-Sharing gibt. Geld stinkt nicht und so werden noch heute (letzter Fall Ende Juli 2006) deutsche Verbraucher von Club Greece mit einem als „Probemitgliedschaft“ getarnten Holiday Pack über 35 Monate in die Falle gezogen.
Egal, was Brüssel macht: Her mit der Kreditkarte und locker EUR 1.490,-- Anzahlung genommen.
Nein, „natürlich ist RCI nicht an dem Verkauf betzeiligt“....
Schreibt doch da Dimitris A. Manikis als Country Director von RCI Greece S.A. (auszugsweise):
„Herzlich will kommen bei Club Greece und RCI.
Durch das von Ihnen erworbene Urlaubspaket, haben Sie sich fuer die naechsten 3 Jahre, die Tuer zu einer fantastischen Urlaubswelt geoeffnet....
Bei Gefallen unseres Club Greece Programmes, wuerden wir uns natuerlich ueber eine weiterfuehrende Zusammenarbeit freuen und Ihnen jederzeit zur Verfuegung stehen.“
Wer den Manager von RCI Europe Marcus Deutsch auf dem Timeshare Workshop der EU in Brüssel Mitte Juli 2006 (Verschärfung der EU-Richtlinie“) gehört hat, wird mit Übelkeit reagieren. Solchen Unternehmen sollte man den Zutritt zu solchen ehrlichen und sauberen Veranstaltungen ein für allemal verwehren!
Da lobt man sich doch Interval International! Nichts, aber auch gar nichts ist in dieser Richtung zu beklagen! Interval hält sich ganz eindeutig an die Richtlinie (von anfänglichen Problemen wie z. B. bei Airtours Beach Club oder Palm Oasis einmal abgesehen....).
08/06
Monte Carveiro Clube, Portgual
Aus Portugal erreicht uns ebenfalls eine Besorgnis erregende Nachricht. Der Club Monte Carvoeiro schreibt an die Mitglieder:
„Ich bedaure mit schlechten Nachrichten beginnen zu müssen, aber aufgrund von verschiedenen Entscheidungen in der Vergangenheit sieht die finanzielle Situation gar nicht gut aus. Falls wir keinen Weg finden, um unsere Einnahmen zu erhöhen und somit den kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, werden wir nicht in der Lage sein, die Anlage weiterhin führen zu können.“
Die Mitglieder müssen nun extrem erhöhte Beiträge bezahlen, was mit Sicherheit wieder viele Time-Sharer zur Zahlungsverweigerung und Zahlungseinstellung führen wird. Das aber wird das Desaster beschleunigen.
Club Greece: schön aber leider auch ....
Wie bei den meisten Time-Sharing-Anlagen: Hat Club Greece erst mal Ihr Geld, sind Sie nur noch Melkkuh und vielleicht sogar auch lästig, wenn Sie die Leute daran erinnern, was sie Ihnen vor Vertragsunterzeichnung versprochen haben.
Natürlich: Club Greece hat nichts versprochen. Club Greece ist erst viel später gegründet worden, um als „Dachgesellschaft“ und Alleinherrscher aufzutreten. Man nennt das auch „Spuren verwischen“ ganz legal und unbemerkt von den Verbrauchern.
Wenn auch nur kleine Anzeichen für einen Betrug oder eine arglistige Täuschung vorliegen, dann lassen Sie einen der sehr versierten Rechtsanwälte der Schutzvereinigung an Ihre Unterlagen. Immer mehr setzt sich nämlich die Rechtsauffassung bei den Gerichten durch, dass man bei Betrug im Ausland auch ein deutsches Gericht anrufen kann, weil sich der Betrug in Deutschland, nämlich auf Ihrem Bankkonto, vollendet (= auswirkt). Das ist übrigens die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes!
Und wenn Ihnen jemand versprochen hat, dass man die Ferienwohnrechte der in Club Greece vereinigten Time-Sharing-Resorts wieder verkaufen kann, dann war das schon allein eine massive arglistige Täuschung.
Aufruf an alle Club Greece Geschädigte:
Wer hatte Kontakt mit einem dort arbeitenden Stephan Gerk? Ist das tatsächlich sein richtiger Name? Seine Unterschrift ähnelt sehr einer Unterschrift von einer anderen Person.
Zur Vorbereitung von Prozessen sind wir über jede Information dankbar!
Monte Corvoeiro Clube, Portugal
Die Time-Sharing-Anlage in Portugal steht vor dem Aus. Wir wissen nicht, weshalb. Aber das Komitee sagt es deutlich:
„Wir, das Committee ist wirklich bewußt, wieviel Ihnen bereits finanziell abverlangt wurde. Angesichts des Risikos, daß uns die finanziellen Mittel in den nächsten Monaten ausgehen könnten, möchten wir allerdings hiermit an alle Eigentümer appellieren, der Anlage aus der finanziellen schwierigen Lage zu helfen.. Wir haben heraus gefunden, daß die Möglichkeit besteht, daß wir noch vor Jahresende ein Bargelddefizit haben können.“
Wenn man allerdings den Begleitbericht liest, ahnt man, weshalb „kurz vor zwölf“ ein Finanz-Hilfruf heraus geschickt wurde: Missmanagement und völlige Unfähigkeit des Komitees, die Probleme, die doch ganz offensichtlich schon öfters gegeben waren, zukunftsorientiert zu lösen bzw. verhindern.
Fazit:
Höchste Vorsicht und rette sich, wer kann.
Pueblo Evita
Zentrale sitzt in Birmingham / UK
Vorsicht: Verbraucher wurden mit deutschsprachigem Personal in Time-Sharing-Verträge gelockt: jederzeit wieder verkaufbar....
Mittlerweile gibt es niemand mehr der Deutsch spricht. Man kann (will) nicht verstehen. Tauschgäste sollten auf der Hut sein.
Fairways Club
Siehe Pueblo Evita: !!
Pestana, Madeira
Carlton Village beispielsweise gehört diesem „Verein“.... Oder auch Madeira Beach Club. Und was uns ein aufs Schlimmste enttäuschter Verbraucher schrieb, gilt für viele, die in gutem Glauben dem Löwen Geld in den Rachen geworfen haben:
„Was meine Enttäuschung über Pestana anbetrifft, so muss ich sagen, dass niemals damit rechnen musste, von dieser Seite solche Schwierigkeiten zu bekommen. Aber anscheinend ist dies nur eine gespielte „Verkaufsfreundlichkeit“.
So sehen wir das auch. Und wer sich zudem noch mit der Zugehörigkeit in der ote Organisation für Timeshare in Europa brüstet... Die seriösen Unternehmen sind längst aus diesem völlig unnötigen Timeshare-Gebilde ausgetreten!
BITTE MELDEN: Ohne Ihre Hilfe geht es nicht
Viele wissen aus eigener Tragik, viele aus den NEWS, dass es in den 90igern in Südspanien eine Gangstertruppe gegeben hat, die sich
Rockwell und dann Rockworld
genannt hat. Die hat Club La Costa und auch Miraflores etc. Vertickert.
Wir konnten uns in den Jahren leider keine umfassende Datenbank anlegen, so dass wir unseren Anwälten auf diese Weise helfen müssen:
• Wer wurde von Rockwell oder Rockworld betrogen und wo fanden die Gespräche statt (in einer Time-Sharing-Anlage oder in einem neutralen Büro)?
• Wer ist von einem Herrn Richter in Deutschland wegen der Finanzierung über die Deutsche Bank angesprochen (Telefon oder Brief) worden.
Wer hat eine Finanzierung über Herrn Richter erhalten?
Bitte melden Sie sich bei uns über e-mail. Vielleicht kann auch Ihnen dadurch geholfen werden. Herzlichen Dank.
OTE
Wir können immer nur wieder warnen, den angeblichen Verbraucher-Ratschlägen der ote in Brüssel zu trauen.
Die ote ist ein Zusammenschluß von Unternehmen und Personen, die vornehmlich alle aus der Time-Sharing-Industrie kommen, also auf der anderen Seite des Verbrauchers stehen. Wie kann ein Time-Sharing-Unternehmen, das Time-Sharing verkauft einen Verbraucher beraten oder gar schützen???
Schauen Sie in die Mitgliederlisten der ote (im Internet veröffentlicht) und vergleichen Sie diese Namen dann mit den Listen von www.crimeshare.com.
Und was die Liste der Rechtsanwälte der ote angeht:
Wer sich ein bißchen mit eben dieser Problematik der Mitgliederstruktur der ote beschäftigt, unterstützt diese Organisation nicht noch mit einem Mitgliedsbeitrag, es sei denn man erhofft eigenwirtschaftliche Folgen.
Man kann nicht zwei Herren dienen!
Haben Sie Fragen zu Rechtsanwälten? Dann fragen Sie uns oder Ihre Rechtsschutzversicherung. Da sind Sie dann wirklich gut beraten!
10/06
Mariposa del Sol, Gran Canaria
In diesem Fall sind wir gar nicht stolz drauf, wieder einmal recht gehabt zu haben:
Vor Jahren haben wir dem Komitee unter Horst Peter Pankau desaströses Missmanagement vorgehalten und vorgeworfen! Und wir haben auch Belege dafür, dass Pankau mit den Mitgliedern (auch mit denen von Palm Oasis) über sein Reisebüro in Berlin schnell mal noch mitverdienen wollte.
Wo aber, und das sollte sich jedes Mitglied von Mariposa del Sol fragen, sind die Verwaltungsbeiträge hingekommen?? Wo sind die Renovierungsanteile an den jährlichen Zahlungen versickert?
Die Anlage ist herunter gewirtschaftet und nur wenige haben auf die Schutzvereinigung gehört.
Und dann kam ein ganz profaner Abzockeplan vor 2 Jahren… Leider war da auch jemand beteiligt, den ich sonst sehr schätze. Wie immer gilt halt auch das alte deutsche Sprichwort: „Sage mir, mit wem Du gehst und ich sage Dir, wer Du bist!“
Und jetzt??
Jetzt ist es einige Sekunden vor 12 !!!
Und wieder mischen der „Treuhänder“ FNTC und RCI mit. Geld stinkt nicht. „Höchste Vorsicht“ kann man da nur sagen.
Wer jetzt nicht genau überlegt, der rennt unter Umständen noch mal in eine Falle.
Zuguterletzt: Die Schutzvereinigung und die wenigen Beteiligten sind stolz auf die, mit denen wir gehen! Das nur nebenbei!
06/07
Interner Tausch: Watschn für RCI
Nach Granada Urlaubs-Service Dreieich und MONDI-Holiday München mit seinen acht Ferienclubs in Deutschland, Österreich und Südtirol hat nun auch Pestana Madeira / Portugal den internen Tausch gestartet. Und Pestana sagt es überdeutlich:
„Interne Tauschgebühren sind niedriger als beim RCI Tausch“
Allerdings: bei Pestana zahlt man zwischen € 75,-- und € 228,-- pro getauschter Woche.
Da ist MONDI-Holiday klarer: Die Einrichtung, also die gesamte Logistik des internen Tausches kostete und kostet richtig Geld. Deshalb hat MONDI die Premium-Mitgliedschaft entwickelt, die man neben weiteren Vorteilen - für eine Einmal-Aufnahmegebühr erwerben kann (ähnlich der Gold- und Platin-Karten der Kreditkarten-Gesellschaften).
Für RCI sind das schallende Ohrfeigen! Kein Wunder: der Unmut der Tauschmitglieder wird immer lauter! Und das Points-System ist auch nur reine Geldmache. Jede Popelanlage darf Points verkaufen und umschreiben. Seriös oder nicht seriös, völlig egal!
Die Schutzvereinigung hatte RCI schon vor Jahren gemahnt, die eigentlich gute Idee der Points nur an ausgesuchte seriöse Unternehmen weiter zu geben. Aber man hört ja ncht, man weiß es viel besser.
Die Antwort der EU-Kommission liegt schon auf dem Tisch: Daumenschrauben mit der neuen EU-Richtlinie nun endlich auch für die Tauschpools!
Na, was hat die Schutzvereinigung immer gesagt?
07/07
Costa San Antonio, Malta
Vorsicht, wenn Sie Urlaub auf Malta machen. Eine ganz neue Variante hat man sich da ausgedacht: Time-Sharing für 10 Jahre! Malta gehört zur EU und deshalb sind die Time-Sharing-Richtlinien zu berücksichtigen. Finger weg!!!
Club Greece
Wie oft denn noch: Vorsicht vor den Gaunern mit der 35- Monate- Probemitgliedschaft!
Mit Hilfe des RCI verkauft man da unten immer noch das Holiday Pack. Sie sollten sofort kündigen (beachten Sie die Kündigungsfristen von wenigstens 10 Tagen), dann bucht Ihr Kreditkarteninstitut die Zahlung zurück.
08/07
Vijaes Sonnentravel Gran Canaria + DAE Destitations AG Schweiz
Wir haben schon immer vor Viajes Sonnentravel gewarnt. Wir müssen das nochmals tun!
Uns liegt ein erneuter dreister Fall vor: Verbrauchern mit einem Time-Sharing-Wohnrecht wurde ein Vertrag über € 5.470,-- mit Anzahlung (!) untergeschoben. Eine Forin Maspalmoas S.L. kassiert für angebliche Dienstleistungen € 1.000,-- und das frühere Wohnrecht soll verkauft werden. Im Gegenzug dürfen die Verbraucher mit DAE Destinations AG Urlaub machen und werden in ihrer ersten Buchung gleich als fly-buys „verkauft“.
Besonders dreist: Laut Buchungsbestätigung reisen die Verbraucher ins „Hotel/Anlage“ Resort Properties Teneriffa !!!
Deshalb Vorsicht! Hier hilft dann nur noch ein erfahrener Anwalt!
08/07
Sunterra Europe Prüfen Sie jetzt !
Nun ist es also raus:
Auf der17 Jahreshauptversammlung des Club Cala Blanca erklärte der Sunterra-abhängige Vorsitzende Nielsen, dass Sunterra USA und damit auch Europe am 27.04.2007 von Diamond Resorts übernommen worden ist und der Präsident dieser Gesellschaft (wenn es eine ist….) Stephen Cloobeck Sunterra in eine nicht-börsennotierte Gesellschaft umgewandelt hat. Cloobeck will eine zentrale Hauptverwaltung einrichten und einen gemeinsamen Club formen.
Auch diesmal empfehlen wir, allen Time-Sharern, die in einem Sunterra-Club sind, sich über den Ausstieg zu informieren und das heißt in erster Linie: Ist Sunterra Eigentümerin der Clubanlage oder nur Managementfirma. Das hat rechtliche Auswirkungen.
Auch diesmal prophezeien wir: diese Übernahme der finanziell schwankenden Sunterra hat Geld gekostet und das wird sich in den nächsten Jahren deutlich in den Jahresgebühren niederschlagen.
Diejenigen, die die Schutzvereinigung kennen, wissen, dass wir mit unseren Prognosen (leider) immer Recht hatten.
09/07
Palm Oasis man verschanzt sich
Man weiß es genau: Juliano Bonny Miranda, José Bonny Miranda und Ramón Alzola Tristan sind die Strippenzieher, die mit unlauteren Methoden und mit arglistig täuschenden Unterlagen Hundertausende von Euro den deutsch-sprachigen Verbrauchern abgepresst haben und die heute noch die Verbraucher mit ständig steigenden Jahresbeiträgen schröpfen.
Doch Zustellungen seitens deutscher Gericht laufen ins Leere! Selbst das deutsche Konsulat in Las Palmas beißt sich die Zähne aus:
„Die Zustellung an Palm Oasis Maspalomas S.L. war nicht durchführbar, da die Annahme der zuzustellenden Schriftstücke verweigert wurde.“
Unser Kommentar: Die europäische Rechtsordnung schützt leider nicht die ehrlichen Verbraucher.
Die Schutzvereinigung plant eine Sammelklage vor Ort. Verbraucher mit Verträgen ab 01.01.1999 können das Informationsblatt anfordern (bitte Freiumschlag mit € -,55 Deutschland, € -,70 Österreich und Schweiz - Danke!).
09/07
Yucca Park Tenerife - Klappe, die zweite
Island Village wurde ja schon vor rund einem Jahr unter der fadenscheinigen Argumentation frei geräumt, es gebe zu viele bauliche Mängel. Die Island Village Mitglieder wurden in andere Palmer-Anlagen verlegt - vornehmlich Lagos de Fanabe (bekannt als Los Olivos).
Die Aktion ist offensichtlich. Mußte man bei Island Village was frei machen, damit man die Steuer-Nachzahlungen erbringen konnte, so scheint jetzt die Aktion „Yucca Park“ mit der erneuten Verhaftung von Palmer zusammen zu hängen:
„durch Umstände die leider ausser unserer Kontrolle liegen…“
Einerseits braucht man Geld, um den „Tycoon“ weiter zu mästen, andererseits werden die Wochenlöcher im Lagos de Fanabe / Los Olivos geschlossen und man bekommt mehr Verwaltungsgebühren, weil es nun mehr „Mitglieder“ gibt.
Wir raten: Lehnen Sie innerhalb der genannten Frist von zwei Wochen die Umlegung ab. Eine willkommene Chance, den Vertrag rechtlich anzugehen. Beharren Sie auf dem Vertrag. Vielleicht ist aber auch noch eine Auslösesumme drin. Fragen Sie die Schutzvereinigung. Wir wissen auch, wer Sie rechtlich gut vertreten kann.
09/07
Concepts Vacation Club Höchste Vorsicht
Der Concepts Vacation Club, Mijas Costa, war einstmals gegründet worden, Timesharern mit starren Wochen eine flexible Urlaubsmöglichkeit zu bieten. Das wäre auch sehr willkommen gewesen.
Doch nach der Gründung wurde es still.
Gesamtsumme
abzüglich bestehendes Wohnrecht Inzahlungnahme
abzüglich Rabatt und Vermietung
= Kaufpreis
Diese Gaunerei hat schon WWVC unter Marcopolo Vacation Club, davor als Rockwell und Rockworld gemacht und die Verbraucher betrogen.
Festzustehen scheint nun aber: Die Vermutungen, Club La Costa hinge mit RMI Gibraltar (WWVC) drin, scheint zu stimmen, denn die Concepts-Gründer hatten auch mal sehr starke Club La Costa Bindungen…..
09/07
MONDI-Holiday Ferienclubs Schluss mit lustig
Recht haben sie, die MONDI-Ferienclubs: Ausstehende Clubbeiträge werden jetzt durch ein Inkasso-Unternehmen beigetrieben.
Es kann nicht angehen, dass die sonstigen Clubmitglieder die Löcher stopfen, die Nichtzahler ins Vereinsbudget reißen. Ein Time-Sharing-Vertrag oder eine Vereinsmitgliedschaft ist etwas langfristiges, im Prinzip ein Dauerschuldverhältnis. Entweder man hat Einwände und Gründe gegen ein Fortbestehen der gemeinsamen vertraglichen Bindung oder man ist an die vertraglichen Verpflichtungen gebunden. MONDI erfüllt ja seine Verpflichtungen im Hinblick auf qualitativ hochwertigen Urlaub auch.
Also einfach nicht zahlen und auf Ausschluss hoffen, „is nich mehr“.
09/07
Palmer sitzt wieder und Yucca Park wird freigeschaufelt
Was muss denn nun wieder bezahlt werden? War es erst Island Village Heights, das angeblich wegen der enormen Steuernachzahlung verhökert worden sein soll, so kam plötzlich letztes Jahr die Nachricht, dass Island Village angeblich schwere bauliche Mängel hat und die Mitglieder in andere Palmer-Anlagen umgelegt werden müssen.
Jetzt ist es Yucca Park: „…dass wir durch Umstände, die leider ausser unserer Kontrolle liegen, alle Besitzer in die Anlage Lagos de Fanabe II, bekannt als Olivos, umlegen müssen.“
So schreibt ein Bob Broderick, mit Computer animierter Unterschrift (ob es den wirklich gibt sehr zweifelhaft…). Was heißt denn „ausser unserer Kontrolle“??
Wer rechtliche Gegenansprüche bei Yucca Park hat (und das sind wegen den Gaunereien wohl fast alle), sollte sich sehr genau überlegen, ob er sich „umlegen“ lässt. Eine genaue Prüfung der Ansprüche gegen seinen eigentlichen Vertragspartner ist notwendig, um diese durch die Umlegung nicht eventuell zu verlieren.
Wir halten es rechtlich für irrelevant, dass man sich innerhalb von 14 Tagen melden soll, wenn man nicht zustimmt. Der Typ da unten auf der Insel kann ja schließlich nicht einseitig in ein Rechtsverhältnis eingreifen. Dennoch sollten sich alle, die nicht einverstanden sind, dies auch per nachweisbarer Post kundtun! Besser ist besser.
Diese Yucca Park Aktion scheint ein weiterer Teil eines roten Fadens zu sein: Die in allen Palmer-Anlagen zeitlich wahllos versprengten Mitglieder werden in einige wenige Anlagen zusammen gestopft. Ergebnis: Man bekommt Anlagen voll besetzt und ein gesichertes Jahresbudget (welches man dann weiter unaufhaltsam nach oben schraubt) und man bekommt andere Anlagen frei und kann die verkaufen.
Palmers Gefängnis-Eskapaden kosten halt Geld. Nun sitzt er in Madrid…. gleich nach der Haftentlassung in England auf Tenerife angekommen, stand schon seine Privatlimusine von der Guardia Civil da…..
Es ist Zeit, über einen Ausstieg bei den Palmer-Anlagen nachzudenken. Der rote Faden ist noch lange nicht zu Ende. Lassen Sie sich beraten!
09/07
Island Village - fast 1 Million Euro Steuerschulden
Eigentlich ist es ein trauriger Rekord, dass wir immer wieder Recht haben:
Seit 3 Jahren warnen wir vor der „Vermietsteuer“ in Spanien. Einige haben uns ausgelacht, andere haben vehement bestritten, dass es so was gibt… Und doch schleicht sich ganz langsam die spanische Finanzbehörde durch die Time-Sharing-Anlagen. War es zunächst nur auf Gran Canaria, so ist nun Teneriffa dran.
Auszug aus der Zusammenfassung des Protokolls der Jahreshauptversammlung von Island Village:
&Für die SPANISCHE MIETSTEUER für die Jahre 2002/2003/2004 in Höhe von 9000.000 € hatten wir keine Rücklagen gebildet, da wir hiervon keine Kenntnis hatten, wir werden dieser Forderung energisch widersprechen und einen Anwalt zurate ziehen.“
Das ist nur der erste Schritt in Island Village! Da das Gesetz aus dem Jahre 1992 den Finanzämtern die Möglichkeit bietet, vier Jahre zurück diese Steuer zu erheben, muss also Island Village dieser „Finanzhammer“ bereits 2006 getroffen haben. Aber ganz offensichtlich hat man geschwiegen. Und man verschweigt weiter: Es ist bislang kein Fall bekannt, dass (ohne Änderung der rechtlichen Konstruktion siehe unsere bisherigen Veröffentlichungen) ein Gerichtsverfahren gegen diese Steuerbescheide positiv ausgegangen wäre.
Wie wir im September 2007 bereits veröffentlicht haben:
Es ist (langsam höchste) Zeit, über einen Ausstieg bei den Palmer-Anlagen nachzudenken.
10/07
Mesa del Mar - Nova Ferien Plus
Noch 2 Monate dann sind die Verbraucher ihre Investitionen los bei Mesa del Mar. Einfach so. Schneider und Konsorten haben beschlossen, dass die Verbraucher, die für jahrelangen Urlaub hohe Summen bezahlt haben, auf der Ferienstraße stehen.
Und Siegfried Krause mit seinem Turventa / Nova - Deal sucht jetzt nach neuer Unterkunft. Da gibt es mittlerweile schon eine Reihe von marodder und finanzschwächelnden Resorts.
Aber Vorsicht, wer in Puerto de la Cruz spazieren geht:
Es sind wieder Turventa OPC´s (Straßenfänger) unterwegs, die die Urlauber in einen Nova Ferien Plus - Vertrag locken wollen. Am Donnerstag, 18.10.2007 wurden allein vor dem Komplex Martianez 10 OPC´s gezählt!
Selbst wenn behauptet wird, es wäre kein Time-Sharing: lassen Sie sich nicht verleiten!!!!!
Keine Unterschrift! Keine Zahlung!
Und wer bei Mesa del Mar ein Wohnrecht hat: Aufpassen! Die Schließung des „Clubs“ bedeutet noch lange nicht, dass die rechtlichen Verpflichtungen aus den Verträgen damit beendet sind. Mit dem geschlossenen Club haben die Verbraucher nämlich keinen Vertrag. Selbst bei Schließung des Clubs läuft der vertrag mit Rechten und Pflichten weiter!
Lassen Sie sich unbedingt beraten!
10/07
Club Greece - Vorsicht !
Wer Urlaub in Griechenland macht, sollte sich nicht von den Lockangeboten von Club Greece blenden lassen:
Schnell hat man ein Holdiay Pack (Probemitgliedschaft über 35 Monate) unterschrieben. Diese Vertragsart ist eine Umgehung der Time-Sharing-Gesetzgebung in Europa, die den Zweck hat, dem Verbraucher gleich eine hohe Anzahlung mit der EC- oder Kreditkarte abzuknöpfen.
Seriöse Time-Sharing-Unternehmen lassen dem Verbraucher Zeit und halten die Gesetze ein.
10/07
Mitglieder in Palmer-Anlagen auf Teneriffa unbedingt wachsam sein!
Sandy Grey, Chairman der TCA Timeshare Consumers Association in England, neben der Schutzvereinigung Mitgründer der ATCE, berichtete:
“The trustees of John Palmer are having to pay many millions of Euro to the tax authorities before they can sell the Palmer resorts money that Palmer should have paid many years ago.”
“Die Treuhänder von John Palmer müssen nun viele Millionen Euro an die Finanzämter bezahlen, bevor sie die Palmer Anlagen verkaufen Geld, das Palmer viele Jahre zuvor hätte bezahlen müssen.”
Mit anderen Worten:
Man will die Time-Sharing-Anlagen verkaufen, aber vorher müssen viele Millionen Euro an den spanischen Staat bezahlt werden. Geld, das weder Palmer noch die Treuhänder haben.
Aber die Timesharer haben Geld und Angst, dass sie alles verlieren. Also wird man die Jahresbeiträge gewaltig anheben. Auch hier lassen wir uns auf Wetten ein!
Also noch einmal:
Höchste Zeit, über den Ausstieg aus dem Wohnrecht in den Palmer Anlagen nachzudenken:
• Island Village (die Nachbesteuerung mit € 900.000,-- liegt bereits vor)
• Flamingo
• Parque del Sol
• Colonial Village
• Yucca Park
• Club La Paz
• Lagos de Fanabe
• Los Olivos (Lagos de Fanabe II)
• Tenerife Royal Gardens
Und was mit den Timesharern passiert, die sich im nicht existenten Montana Vista eingekauft haben, das steht in den Sternen. Aber wir sind sicher: es wird auch da noch Ärger geben.
10/07
Mesa del Mar, Teneriffa Die gehörnten Timesharer Turventa verkauft weiter
Im Sommer beschloss die Mitgliederversammlung mit der Stimmenmehrheit des Developers (unter der Tarnkappe Präsident Schneider), den Club Mesa del Mar zum 31.12.2007 aufzulösen. Dabei hatten die Verbraucher für Jahrzehnte im Voraus den Urlaub bezahlt.
Seit mehreren Jahren wurden auf der Straße eingefangenen Urlauber ins Mesa del Mar verfrachtet, wo man ihnen Nova Ferien Plus- und Turventa-Verträge aufs Auge drückte und die Kapazität des Clubs Mesa del Mar durch anderweitige Belegung aushöhlte.
Doch wer strich wohl die dadurch eingenommenen Gelder ein? In der Satzung des Clubs steht, dass der Club die Nutzungsrechte der Apartments hält. Also müssten die Mieten in der Club-Bilanz erscheinen. Tun sie das?
Alle Timesharer sind zum Jahresende vor verschlossenen Türen. Dabei geht es aber weiter im Mesa del Mar. Turventa, das Unternehmen von dem langjährigen Verkaufsleiter des Herrn Schneider, Siegfried Krause, fängt weiter auf den Straßen von Puerto de la Cruz gutgläubige Urlauber ein (es sollen bis zu 10 OPC´s gesichtet worden sein) und verkauft diesen 2 variable Urlaubswochen für € 1.290,-- im Mesa del Mar!!!!! Laufzeit bis 2009!!!!
Und was ist mit der Grundstücksgesellschaft des Mesa del Mar mit Sitz auf der Isle of Man? Das spanische Finanzamt wird das schon noch untersuchen. Da sind wir uns sicher.
10/07
Interstar Hotel, Saalbach / Austria - es brennt lichterloh
Beim ersten Ferienclub, wo gutgläubige Schweizer Staatsbürger über den Swiss Travel Club mit der alten Time-Sharing-Verkaufs-Masche (Urlaubsumfrage / Gewinnspiel) meist ins deutsche Grenzgebiet nach Jestetten gelockt wurden, hat es ja tatsächlich gebrannt (hierzu siehe Amadeus Radstadt / Austria).
Dann wagte Hintermann Staudinger mit Landisch (das ist der mit den immer wechselnden Schweizer Treuhandkonten) ein neues Projekt: das Konkurs-Objekt Jausern oder Salzburger Hof (ist ja egal, beide Pasterer Objekte gingen Konkurs und die Leute verloren ihr Geld). Hochtrabend, zum Verwechseln ähnlich, nannte man das LTH Resort Interstar.
Die Schutzvereinigung warnte die Tauschpools RCI, Interval und Dial an Exchange, die Anlage angesichts der Vorgänge in Jestetten anzuschließen. Einzig Joachim Mezger, Garant für seriöses Time-Sharing im Bereich Urlaubstausch, antwortete sofort, dass Interval mit diesen Machenschaften nichts zu tun haben will.
Naja, da war dann ein merkwürdiger Manager bei RCI gut dass uns der Name entfallen ist (der ist ja dann auch von der Bildfläche verschwunden). Der hat dann grünes Licht für diese Katastrophe gegeben.
Und nun nach rund 4 Jahren???
Ebbe in der Kasse.
„Wenn nunmehr nicht die Nebenkosten drastisch erhöht werden sollen, muss gemeinsam nach einem Ausweg gesucht werden. Zum jetzigen Zeitpunkt müsste sogar eine ausserplanmäßige Erhöhung der Nebenkosten von mitunter 100% in Betracht gezogen werden - das heißt Ihre Kosten für zukünftige Ferien würden sich verdoppeln.“
Ja wo ist denn die Kohle hingeflossen??
Ahja, die bösen Mitglieder mit der schlechten Zahlungsmoral sind es. Dabei sind das alles Verbraucher, die in diesen Schlamassel hinein gelockt wurden und die so einen Schmarr´n eigentlich gar nicht haben wollten!
In Jestetten und sp
Nun der neue Angst-Schock!
Man bittet die gehörnten Mitglieder zu einem dringenden Informationsgespräch nach Brütisellen. Ein Herr Meier „wird Ihnen bei dem Informationsgespräch erläutern, wie Sie in Zukunft der Nebenkostenzahlung entgehen können.“
Und gleich wird gedroht:
„Sollten Sie keinen Termin vereinbaren, setzen wir voraus, dass Sie damit einverstanden sind, dass die Sonderbelastungen an Nebenkosten adäquat auf jene Mitglieder, welche sich nicht fristgerecht gemeldet haben, umgelegt werden.“
Achtung:
Wir können nur raten, sich bei dem Gespräch zu informieren, aber nichts zu unterschreiben. Lassen Sie Ihre Scheck- und Kreditkarten zu Hause!!!!
Und nach dem Gespräch suchen Sie einen versierten Rechtsanwalt auf (wir können Ihnen da schon weiterhelfen) und lassen sich beraten.
Vielleicht erstattet ja auch der eine oder andere eine Strafanzeige. Dann könnten die Strafermittlungsbehörden auch die involvierten Leute aus Ingolstadt unter die Lupe nehmen.
10/07
Anfi Gran Canaria rechtswidriger Vertragsverstoß
ANFI auf Gran Canaria macht ernst:
Man kann sein Ferienwohnrecht nur dann auf dem freien Markt verkaufen, wenn man einen eigens hierfür von Anfi aufgesetzten Vertrag verwendet, der beinhaltet, dass
1. beide Parteien (Verkäufer und Käufer) zum Notar gehen wie soll das möglich sein, wenn der Verkäufer in Deutschland und der Käufer in England sitzt???
2. der Verkäufer notariell erklärt, dass er auch weiterhin für die Steuernachzahlungen haftet!
Also doch: Auch bei Anfi scheint eine Nachbesteuerung zu drohen, sonst würden die das kaum in das Vertragsformular aufnehmen.
Im Übrigen:
Dieser Vertragszwang ist natürlich rechts- und vertragswidrig !!!! Aber ein freihändiger Verkauf ist erst mal gestoppt. Anfi grinst und der Verbraucher ist der Dumme!
Auch hier gilt: raus aus Anfi und wechseln zu einem seriösen Club selbst wenn es noch mal was kostet.
Und Achtung: Folgen Sie nicht der Empfehlung von Anfi, wegen dem Wiederverkauf die OTE zu kontaktieren! In der OTE gibt es nicht nur „Saubermänner“.
10/07
Yucca Park Tenerife wieder hatten wir (leider) Recht!
Haben wir es nicht voraus gesagt: Yucca Park wurde geschlossen und zwar 2 Monate vor dem von uns vermuteten Termin!
Verbraucher stehen vor verschlossenen Apartment-Türen! Vom Insolvenzverwalter ist die rede. Lesen Sie, was uns ein Verbraucher und Palmer-Time-Sharer im Yucca-Park geschrieben hat:
„Wir bedanken uns vielmals für Ihre Schreiben vom 21.09. und 29.10.2007. Zum Zeitpunkt des 1.Briefes waren wir in unserer Ferienanlage „ Yucca Park „. Wir sind seit den Neuzigern Clubmitglieder und haben dadurch vertraglich bis 2072 Wohnrecht! In unser Appartement wurden wir nicht mehr einquartiert. Begründung der Rezeption:“ Es wäre schon anderweitig verkauft. Nach unserem mannigfaltigen Protest erhielten wir wenigstens ein Appartement fast gleichwertig, aber sehr schlechter Lage, im Yucca Park.
Des Weiteren wurden wir darauf hingewiesen, wegen des Vertragsbruches uns an das Büro in Los Olivos zu wenden. Beim persönlichen Gespräch mit den Mitarbeiterinnen gleiche Aussage:“ Unser Appartement musste verkauft werden. Deshalb wurden uns jeweils 2 App. in Los Olivos und Royal Gardens zum Tausch angeboten. Wir haben wegen nicht gleicher Qualität abgelehnt und forderten eine entsprechende Rückzahlung der Kaufsumme. Antwort: “Das liegt nicht in unserem Kompetenzbereich. Sie müssten sich an den wahrscheinlich Insolvenzverwalter; wenden, aber da werden nur Schulden da sein.“
Und was wird der Insolvenzverwalter wohl machen? Er wird suchen, wo noch Geld herein geholt werden kann!
Und dabei besteht der Club als solcher immer noch. Da ist nichts bekannt, dass der sich aufgelöst hätte!
Keine Frage: Palmer braucht Geld. Erst Island Village Heights, dann Island Village und jetzt Yucca Park.
Man möge es uns verzeihen, aber bislang hat sich jeder Vorhersage bewahrheitet. Und wir prophezeien erneut:
Bald kommt die nächste Palmer-Anlage dran. Fragt sich nur, welche.
11/07
Petchey Leisure, Spanien Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht
Vor rund 2 Jahren tauchte Petchey auf. Plötzlich stand dieses Gebilde bei Clubs, die wir ohnehin schon als unseriös eingestuft hatten:
- Grangefield Oasis Club (wurde von Staudinger , jetzt Interstar Hotel Saalbach-Hinterglemm)
- Royal Park Albatros Club
- Sedes Vacation Club
- Vera Beach Club
Interessant war dann die Tatsache, dass Petchey bei dem unseriösen Gebilde Club Atlas und Atlantis auftauchte, die ja ein missgestaltetes Baby von RMI auf Gibraltar waren. Davor haben wir ja schon immer gewarnt und konnten auch einige Verträge rückabwickeln.
Weitere Recherchen ergaben, dass RMI mit Marco Polo Vacation Club zusammenhängt, der vorher Worldwide Vacation Club hieß und aus den Gaunerunternehmen Rockworld und Rockwell hervorgegangen ist, die vornehmlich Club La Costa, Matchroom und Miraflores verkloppten.
Eiskalt wurde es uns, als im Miraflores Villa Owners Club von Ole Sigurdsson (den hatten wir mal als seriös eingestuft) mit einem 35 Monate Pack die Leute in einen Club Atlantis gezogen wurden. Von EU-Timeshare Richtlinie keine Spur und Sigurdsson ist in dem merkwürdigen Gebilde OTE!!!
Die Spur führte nach Gibraltar zu RMI, eine Gruppe die der RCI vor Jahren mittels Werbung in seinem Branchen-Magazin förderte. Wir warnten schon damals zurecht.
Nun gibt es aber neue Dimensionen, die nur geeignet sind, Spuren unseriösen Geschäftsumtriebs zu verwischen: Petchey. Vorsicht davor und Vorsicht vor Robin Mills, der Petchey vorsteht!
Hochglanzbroschüren (die natürlich vom Geld der übertölpelten Verbraucher finanziert werden) zeogen das riesige Ausmaß der Verflechtungen:
- Club Infiniti
- Atlas The Vacation Owner Club
- Clube Praia da Oura
- CSV
- Genesis Vacation Club
- Genesis Vacation Club Gold
- Grangefield Oasis Club
- Hever Hotel & Country Club
- Infiniti 123
- Marco Polo Vacation Club
- Navigator
- Oura Praia Hotel
- Oura-View Beach Club
- Royal Park Albatros Club
- Sedes Vacation Club
- TVC The Vacation Club
- Vera Beach Club
- Vacation International Points Club
Wir kennen nicht einen einzigen Fall, in dem nach EU-Recht gearbeitet wurde und wird.
Ein einziger Sumpf ! Wir können nur empfehlen, allen „Verlockungen“ stand zu halten.
Das lässt sich auch leicht beweisen, denn in nur einem einzigen Über-den-Tisch-gezogen-Fall sieht sich der Verbraucher mit10 Unternehmen konfrontiert!!
- Atlas Ferienbesitzer Club
- International Holiday Marketing Ltd.
- One World Holiday Club S.L.
- Miraflores Holiday Plus
- FF&S Familie, Freizeit & Service GmbH
- Club Atlantis
- Ambassador Club Werbeprogramm
- Petchey Leisure
- Leisure Dimensions Ltd.
- HTC Club Atlantis
Und langjährigen Mitgliedern der Schutzvereinigung sticht doch da gleich noch ein Unternehmen ins Auge:
FF&S Familie, Freizeit & Service GmbH
Vom hessischen Karben (früher war das Unternehmen in Wien) wurden gutgläubige Verbraucher mit Zeitungswerbung in den Sumpf gezogen: Wenn man ein Abonnement für ein Jahr abschließt, kriegt man einen Gutschein für eine Woche Urlaub für vier Personen.
Fly-buys nennt man das in der Fachsprache von Timeshare-Klopperei. Vor einigen Jahren um die Jahrtausendwende schickte man die Zeitungsglücklichen in den Lanzarote Beach Club und zog denen mit dem IVC International Vacation Club (abseits von EU-Recht) das Geld aus der Tasche.
Vor einiger Zeit hörte man, FF&S Geschäftsführerin Elke Find sei verhaftet worden. Wir konnten diese Information nicht verifizieren, aber bei dem, was FF&S angerichtet hat, wäre es wenigstens eine kleine Genugtuung!
Wir können nur immer wieder warnen:
Gehen Sie in Ihrem Urlaub einfach nicht mit sogenannten Straßenwerbern mit! Das tun Sie doch hier in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch nicht, oder?!
Und wenn Sie doch mitgehen, dann prägen Sie sich doch bitte endlich einmal ein:
Keine Anzahlung!!!!
11/07
Palm Oasis - jetzt geht´s den Gaunern an den Kragen
Im September 2007 haben wir bereits die Information ins Netz gestellt, dass noch nicht einmal Post zugestellt werden kann.
Jetzt verschickt eine Gruppe von Palm Oasis Mitgliedern eine Information, dass die Staatsanwaltschaft hinter den Gebrüdern Bonny und deren Handlangern her ist. Knapp 5 Millionen Euro sollen die Gauner am spanischen Staat vorbeigeschleust haben.
Der Staatsanwalt fordert 4 Jahre Gefängnis!
Schauen Sie mal rein: www.palmoasis.org
Wir haben schon immer empfohlen, gegen Palm Oasis vorzugehen und haben die zweifelhafte Rolle von Tauschorganisation Interval versucht, gerichtlich klären zu lassen. Anscheinend schlafen unsere Richter weit über Deutschland noch den gerechten (?) Schlaf des Beamtentums wann führt man hier eigentlich mal eine TÜV-Qualitätskontrolle ein???
Dabei weiß doch inzwischen jeder, dass alle Verbraucher, denen bei Palm Oasis das Geld aus der Tasche gezogen wurde, hauptsächlich mit dem „Traum“ des weltweiten Urlaubs über den Tisch gezogen wurden.
Jeder weiß mittlerweile, dass die Verkäufer-Gauner und Ihre Chef-Gauner erhebliche kriminelle Energie haben walten lassen, denn man hat ja den Leuten die arglistigen Täuschungs-Argumente auch noch schriftlich mit nach Hause gegeben (Beiblatt "Wofür habe ich mich entschieden ?"):
Es ist nicht richtig, dass sich der Verbraucher außergewöhnliche Urlaube in den schönsten Appartements der Welt gesichert hat (Nr. 1). Auch wenn sich das streitbefangene Appartement vielleicht im 4 Sterne-Bereich bewegt, so liegen der Schutzvereinigung für Time-Sharing- und Ferienwohnrechts-Inhaber in Europa e.V. auch Beschwerden über mangelnde Qualität von Tausch-Time-Sharing-Anlagen vor, die Interval angeschlossen sind.
Die Inflation ist für die zukünftigen Urlaube durch einen solchen Vertrag nicht ausgeschaltet (Nr. 2): Wie sich aus dem in Anlage 2 wesentlichen Unterhaltsvertrag ergibt, sind die Unterhaltungskosten nur für den Zeitraum der ersten 2 Jahre festgesetzt. Danach setzt Plam Oasis die Unterhaltungskosten neu fest. Sie steigen jährlich - durchschnittlich - über die spanische Inflationsrate hinaus.
Es ist auch nicht richtig, dass man sich als Vertragspartner von Palm Oasis für seine Kinder Luxusurlaube zum heutigen Preis gesichert habe (Nr. 3). Schon aus Gründen immer weiter steigender Unterhaltungskosten ist eine Sicherung zum "heutigen Preis" nicht gegeben. Darüber hinaus handelt es sich auch nicht um Luxusurlaube, sondern höchstenfalls um Urlaube gehobenen Standards.
Falsch ist auch, dass der Verbraucher nunmehr das, was er für seinen Reisebüro-Urlaub ausgegeben (und verloren) hätte, in den vorliegenden Vertrag investiert hat (Nr. 7). Bei den eingefangenen Verbrauchern handelte es sich bei ihrem Aufenthalt auf Gran Canaria um eine Pauschalreise, d.h. um Unterkunft, Flug und Verpflegung (sowie Reiseleitung). Allenfalls die anteiligen Kosten für die "nackte" Unterkunft kann hinsichtlich des Kaufs eines Ferienwohnrechts in Ansatz gebracht werden. Nur diese Kosten sind Jahr für Jahr verloren, macht man per Pauschalreise Urlaub. Die zusätzlichen Leistungen wie Flug oder Verpflegung muss der Verbraucher zusätzlich zahlen.
Auch die Nr. 8 ist eine massive Täuschung: Man hat sich mit dem Kauf von Time-Sharing auf Jahre hinaus die Hotelunterkunft gesichert, aber, ausweislich von Beschwerden bei der Schutzvereinigung nicht zum höchsten Standard.
Letztlich beweist die Nr. 11 die bisherigen Ausführungen zur vorsätzlichen Täuschung durch die Beklagte Ziffer 1: Wenn ein Verbraucher nicht die Finanzmittel hat, um die Reisezusatzleistungen wie Flug und Verpflegung zu bezahlen, so bleibt ihm auch nach Abschluss eines Vertrages mit Palm Oasis und Interval ein Zugang zu den interessantesten Orten der Welt verwehrt, die er anders nicht entdecken könnte.
Doch man sollte sich nicht zu früh freuen: Wenn es um den Staat selbst geht, dann hilft der sich sofort mit der Staatsanwaltschaft selbst, wie wir ja jetzt sehen können. Denn der Betrug an den Verbrauchern liegt mit Sicherheit im dreistelligen Millionenbereich. Da hat trotz mehrfacher Strafanzeigen kein Staatsanwalt eine Akte angelegt und ermittelt.
Und nun drohen diese Gauner auch noch mit der gerichtlichen Beitreibung der Clubbeiträge!!!
Deshalb auch gilt im Fall Palm Oasis:
Die enorme Steuerschuld wird auf die Clubbeiträge niederschlagen! Und die sind bei Palm Oasis ohnehin schon enorm hoch und können noch nicht einmal überprüft werden.
Ganz schnell raus aus der Falle!
11/07
Palm Oasis die Steuerbetrüger drängen mit Inkasso-Unternehmen auf Zahlung
Erst haben sie den gutgläubigen Urlaubern das Geld aus der Tasche (vom Konto) geräubert, dann haben sie Steuern hinterzogen (siehe Veröffentlichung 11/07) und jetzt fordern sie auch noch die Verbraucher mit einem Unternehmen aus Gütersloh (CBC International Debtsave) zur Zahlung auf, das noch nicht mal eine deutsche Zulassung als Inkasso-Unternehmen vorweist.
Man will die ausstehenden Beiträge einsammeln (wahrscheinlich wollen die Gauner das Geld zusammenkratzen, damit sie sich nicht hinter „schwedische Gardinen“ begeben müssen). Mit der angedrohten Geldstrafe müssen da schnell mal rund 6 Millionen Euro zusammen kommen!
Lassen Sie sich nicht beunruhigen! Geben Sie die Unterlagen der Schutzvereinigung und wir werden das Notwendige schon veranlassen.
Und wenn die je klagen würden (auch da wetten wir wieder, dass nicht !!!), dann wäre das fein:
Die Mitglieder der Schutzvereinigung warten nur darauf, Widerklage auf Zurückzahlung der ergaunerten Beträge zu erheben! Die Schutzvereinigung hat bei jedem ihrer Mitglieder seit Jahren die Zahlung der Beiträge (rechtlich wasserdicht) verweigert und die Rückzahlung der Geldbeträge verlangt.
Und wenn Sie dennoch unsicher sind: fragen Sie die Schutzvereinigung. Die weiß, was zu tun ist!
Trotzdem: Es ist höchste Zeit, schleunigst aus diesem Sumpf auszusteigen!
11/07/2
Airtours Beach Club - mit neuem Namen wird man auch nicht seriös
Seit Jahren auf der schwarzen Liste: Airtours Beach Club auf Gran Canaria. John McDonald und Christian Kuth (heute angeblich Viajes Sonnentravel höchste Vorsicht!) hatten die Urlauber mit der Rubbellos-Masche anlocken und dann über den Tisch ziehen lassen. Als Chefs des Verkaufs hatten Sie schon Millionen aus den Taschen gutgläubiger Verbraucher für Anfi gezogen. Ganz eindeutig auch mit betrügerischen Versprechungen.
Schon im letzten Jahr haben wir gewarnt, weil sich auch bei Airtours Nebel breit machte: angeblich wurde Airtours Beach Club verkauft. So ganz still und heimlich.
Nun ist es amtlich: Die neuen Eigentümer haben das Sumpfgebilde neu benannt in BlueBay Beach Club. Na und mit den neuen Clubbeitragsrechnungen für 2008 hat der neue Name bereits Ehre gemacht:
Ein blaues Wunder erleben die Verbraucher, denn mittlerweile kratzt man an der 500 Euro-Marke…
Irgendwas stimmt da nicht. Ist da auch was mit dem Finanzamt im Busch? Seit 2004 geht das ja in den Time-Sharing-Anlagen auf Gran Canaria um (zuletzt Palm Oasis) mittlerweile ja auch auf Teneriffa!
Auch hier der Rat: Man sollte den Ausstieg prüfen lassen!
11/07
Parque Mesa del Mar - unbekannt !
Haben wir nicht gewarnt? Zum Jahresende wollten die Typen da unten um den Typen Schneider die Time-Sharing-Anlage Mesa del Mar schließen.
Jetzt kommt schon die Einschreiben / Rückschein-Post mit dem Vermerk „Desconocido“ zurück.
Wir dürfen gespannt sein, ob das spanische Finanzamt und / oder die spanische Staatsanwaltschaft sich mit dieser Situation zufrieden gibt!
Wetten: das gibt noch einen „schönen“ Gong!
11/07
Club Martianez, Teneriffa - fast 10 Millionen Euro Schulden!
Schon wieder ist ein Club platt! Es war zu erwarten, das Club Martianez aus der Schuldenfalle nicht mehr heraus kommt. Zu lange hatte RCI gewartet, die Mitglieder auf die üblen Machenschaften der Betreiber und Eigentümer hinzuweisen.
Nun ist es also soweit: Der Club wird aufgelöst, die Liegenschaft wird verkauft und soll alle Schulden decken.
Nicht ganz alles soll für die Timesharer verloren sein: wiederum taucht der Compass Club auf und sammelt die versprengten Timesharer auf. Mit angeblichen Sonderkonditionen wird ein kostenloses Übernahmeangebot gemacht.
Das alles ist suspekt: überall da, wo ein Club in den Konkurs schliddert (zuletzt bei Familie Hummel der Golf Palms & Country Club auf Teneriffa), taucht dieser Compass Club aus dem Nichts auf und zeigt sich angeblich hilfsbereit.
Doch Achtung: die neuen Beiträge lauten auf englische Pfund! Und wo und wann Sie dann unterkommen, ist eben auch nicht gesichert!
11/07
ANFI BEACH CLUB - völlig überteuerte Mitglieder-„Schnäppchen“ aus Enteignungen
„Mit großer Freude setzen wir uns mit Ihnen mit einer Mitteilung in Verbindung….“ kündet ANFI BEACH CLUB an. Das Schreiben ist noch nicht mal unterschrieben!!
Bis 20.12.2007 bietet Anfi die ohne Entschädigung eingezogenen Wochen Clubmitgliedern zum angeblichen Schnäppchen-Preis an:
- Appartement mit 1 Schlafraum 10.950,--€
- Appartement mit 2 Schlafräumen 12.960,--€
- Penthouse 16.000,-- €
Das ist der beste Witz, den wir seit langem gehört haben!! Stellen Sie sich mal vor: diese Wochen wurden vor der Währungsumstellung für etwa den gleichen Preis bezahlt (nur in DM)!! Und jetzt verhökern die da unten das Ganze erneut!
Das ist eine Gaunerei, denn es ist rechtlich eindeutig, dass ersatzlose Entziehungen rechtswidrig sind. Liebe enteignete Verbraucher: wehrt Euch!! Schließt Euch zusammen und geht mit einer Sammelklage gegen diese Frechheit vor!
Die Schutzvereinigung hilft in jedem einzelnen Fall! Wir wissen, was zu tun ist!
Und wenn Sie wirklich noch eine Woche bei Anfi dazu kaufen wollen, dann können wir Ihnen auch helfen. Derartige Wochen werden immer wieder im seriösen Wiederverkauf angeboten: zu einem Drittel bis zu Hälfte des Preises, den Anfi sich einschieben will!
11/07
Beverly Hills Teneriffa - auch Steuerprobleme
Die Gauner von Resort Properties haben es ja immer abgestritten, dass die Clubs Beverly Hills usw. keine Steuerprobleme haben. Alles sei nur Panikmache.
Nach Hollywood Mirage teilt nun Beverly Hills mit, dass man einen zusätzlichen Betrag in Höhe von 1.000.000 Euro für weitere Steuerrücklagen aufbringen muss und dafür werden die
Unterhaltskosten um 8 % erhöht !!!!
Na, dann wird das wohl bald auch Beverly Hills Heights und Palm Beach mitteilen.
Erneut unsere Empfehlung: Steigen Sie aus diesen Clubs aus und hüten Sie sich vor den Leuten bei Resort Properties, die Sie nur mit Wiederverkaufsversprechen betrügen wollen.
11/07
Imperial Park Country Club, Calpe: Vernebelungsaktion
Mit üblen Tricks über die WTT und Convent in Hanau hat dieser Club mt Hilfe von Interval International seine Wohnrechte an gutgläubige Verbraucher verhökern lassen. Die Verantwortlichen um Wolfmüller wurden von Staatsanwalt Günthel (Dresden) verhaftet, die flüchtige Frau Spanier wurde in Venezuela ermordet. Wir haben hierüber mehrfach ausführlich in unseren TIME-SHARING NEWS berichtet.
Nun wird es den verantwortlichen im Imperial Park Country Club wohl zu heiß: die bislang für die Beitreibung der Clubgebühren zuständige Interesmeralda S.L. wurde gegen eine Timonfach S.L. ausgetauscht. Einfach so!
Wetten, da klopft schon bald das Finanzamt an die Tür, oder es hat schon geklopft….
Wer Zahlungen leistet, sollte sich zunächst allerdings fragen, wer dieses Unternehmen Timonfach autorisiert hat und wer Gesellschafter und Geschäftsführer sind.
Unsere Empfehlung: Aussteigen!
12/07
Cala Blanca Diamond Resorts
Da taucht doch ein Unternehmen mit dem hoch trabenden „Diamont Resorts“ auf und treibt die Mitglieder von Cala Blanca zur Panik: Wenn Du die Managementgebühren nicht bezahlst, dann „bleiben jegliche finanzielle Verpflichtungen, die Sie bei Abschluss des Vertrages eventuell eingegangen sind, Ihre Verantwortung.“
Unabhängig davon, dass man gar nicht weiß, wer hinter diesem Unternehmen steckt, hört die Gaunerei bei Cala Blanca immer noch nicht auf! Die Verbraucher wurden und werden richtig gehend ausgesaugt!
Ob und in welchem Fall ein Ausstieg möglich ist, sollte im Einzelfall geprüft werden!
12/07
Diamond Resorts mit neuem Namen wird Sunterra Europe auch nicht seriös
Bitte: man sollte sich das mal „genüsslich“ auf der Time-Sharing-Zunge zergehen lassen:
- Gobal / LSI Group
- Global Vacation
- Sunterra Europe
- Grand Vacation
- Club Sunterra
Fast pleite (na ja, der Nick Benson war halt eine Flachnummer, das haben wir immer schon gesagt. Einfach nur peinlich!)
Und jetzt. Diamond Resorts!
Kommt aus Amerika….Und keiner weiß, wer das ist, wer da dahinter steckt.
Eines ist aber sicher:
Diese laufenden Wasserköpfe zahlt der Verbraucher, der Time-Sharer, der in irgendeinem Resort Mitglied ist, das von Sunterra verwaltet oder übernommen wurde.
Und nun zieht dieser neue Wasserkopf Diamond durch die deutschsprachigen Lande und fordert harsch die Beiträge ein oder sogar noch nach, obwohl viele Clubmitgliedschaften bereits beendet worden waren. So eine Gaunerei.
Und die Managementgebühren 2008: hoch, höher, immer höher, mal sehen, was der Geldbeutel der Time-Sharer hergibt!
Wir können auch hier nur raten: Ganz schnell raus aus diesen Verträgen.
12/07
OTE Vorsicht: Wolf im Schafspelz
Wer sich von den Ratschlägen dieses Gebildes leiten lässt, muss sich sehr genau die Liste der Mitglieder ansehen. Dann wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass diese Organisation auch Personen und Unternehmen beherbergt, die noch heute nachweislich Verbraucher aufs Kreuz legen und finanziell aussaugen!
Es gibt mehrere Assoziationen, die sich einem aufdrängen:
„Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist.“
„Ein fauler Apfel im Korb……“
Und an heiligster Stelle steht geschrieben:
„Mein Kind, wenn Dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht.“
Es ist unverständlich, dass sich die EU-Verantwortlichen auch nur eine Sekunde mit diesen Leuten über die Time-Sharing-Richtlinie unterhalten. Sind die noch zu retten???
Beinahe jedes Kind weiß, was sich hinter Namen wie Peires, Hummel, Resort Properties usw. verbirgt!
Da loben wir uns den autonomen DBTW Deutscher Bundesverband für Eilzeitwohnrechte e.V. in München. Mit einem Leonhard Dörr an dessen Spitze kann man sich beruhigt beraten lassen!
12/07
Anfi Beach Club - „enteignete“ Mitglieder sollten handeln!!!
Im November verschickte der Anfi Beach Club an seine Mitglieder das Angebot, zu einem „Exclusivpreis“ Wochen kaufen zu können, die zuvor „enteignet“ worden sind.
Es handelt sich also um Wochen, die wegen ein, zwei oder drei nicht bezahlter Beitragsrechnungen einkassiert wurden. Dem so entrechteten Mitglied wurde mitgeteilt, dass die Woche verkauft und der erzielte Preis mit den ausstehenden Beiträgen verrechnet wird.
In den meisten Fällen ging es um offene Beiträge von rund € 600 1500.
Und was liest man nun? Die „enteigneten“ Wochen werden zu hohem Preis als „Exklusivpreis“ angeboten:
- Appartement mit 1 Schlafraum 10.950 €
- Appartement mit 2 Schlafräumen 12.950 €
- Penthouse 16.000 €
Wenn Anfi also Ihr Wohnrecht wegen ausstehender Beiträge einkassiert und Sie rausgeschmissen hat, dann sollten Sie sehr schnell handelt, denn die ersatzlose Entziehung von Wohnrechten ist nach überwiegender Rechtssprechung in Spanien nur unter ganz engen Voraussetzungen zulässig.
Die Schutzvereinigung hat die Liste mit den „enteigneten“ Wochen vorliegen. „Enteignete“ Anfi-Mitglieder sollten sich also schnell an uns wenden, denn der Mehrerlös steht im Grunde dem „enteigneten“ Mitglied und nicht Anfi zu (Einzelfallprüfung vorausgesetzt). Schicken Sie uns Ihre Unterlagen. Wir haben die geeigneten Spezialisten!
Und bedenken Sie: Anfi hat den privaten Wiederverkauf so erschwert, dass man bereits von einer „Enteignungs“-Provokation sprechen kann.
12/07
Pestana Resorts Madeira erst Täuschung beim Anlocken, jetzt Ignoranz
Es ist uns bislang niemand bekannt, der in eines der Pestana Resorts auf Madeira rein gegangen wäre und um Verkauf eines (da erst noch teuren) Wohnrechts gebeten hat. Vielmehr kennen wir nur Verbraucher, die berichten, man habe sie mit einem Gewinnspiel oder mit „Wollen Sie mal unser neues Hotel ansehen“ von der Straße in das Pestana Resort gelockt und die Urlaubsstimmung zum Kauf ausgenutzt.
Es ist eben die alte Täuschungsmasche!
Nun gibt es aber Pestana-Geschädigte, die jemand haben, der ihnen sogar diese finanzielle Last abnehmen würden. Man macht einen Vertrag und schickt Vertrag und Predial-Urkunde hin.
Ergebnis: Man akzeptiert keinen Kontakt von Dritten. Und das selbst unter Vorlage eines Vertrages bzw. einer Abtretung.
Einmal gefangen, immer gefangen? Nein!! Nur nicht den Mut verlieren, auch unseriöse Geschäftemacher müssen sich an Recht und Ordnung halten.
Übrigens ist Pestana Mitglied in der OTE! Na dann wissen Sie ja wohl, weshalb wir die OTE als unabhängige Branchenvertretung nicht akzeptieren können.
Wenn Sie also Pestana lesen, dann sollten Sie vorsichtig sein!
12/07
Puerto Calma, Gran Canaria 25% Zahlungsverweigerung
Von den rund 4000 Timesharern haben etwa 1000 Personen Schulden bei den Time-Sharing-Anlagen der Puerto Calma Group.
Was für ein hochtrabender Begriff: „Group“
Laut dem selbst vorgeschlagenen Präsidenten Iniesta sollen nun Anwälte die Kohle beitreiben. Na dann viel Spaß!!
Und von den beigetriebenen Verwaltungskosten feiert die „GROUP“ den 17. Firmengründungs-Geburtstag!!
Man feiert das „mit zu den besten Klima der Welt“ gehörenden Unternehmen, das die Verwaltungskosten unter anderem für soziale Zwecke einsetzt!!!!
Nochmal: für soziale Zwecke!
Und an erster Stelle steht:
Sponsern von Golfveranstaltungen!
Vielleicht sollten Sie mal prüfen, ob das den Statuten entspricht, auf jeden Fall sollten Mitglieder dieser Gruppe vehement gegen diese Beitragsverwendung protestieren (nachweisbar!).
01/08
Diamond Resorts Sunterra Europe
Was für Typen! So haben in den letzten 40 Jahren die Amerikaner Chaos in der Welt geschaffen:
Die Teilung Deutschlands (wieder gut gemacht haben die es nicht, das waren Gorbi, Kohl und Genscher!), Vietnam, Korea, Afganistan, Irak… und noch viel mehr!
Und nun sind diese Menschen aus Übersee nach England gekommen und haben ein Chaos-Unternehmen namens Sunterra (siehe unsere vielen Berichte) übernommen, um nach amerikanischer Art noch mehr Schweiß und Blut aus europäischen Verbrauchern zu pressen!
Und diese Negierer schreiben die Leute an und fordern Zahlungen an „Sunterra Europe“. Ja und welches Unternehmen?? Welche Unternehmensform?? Ach das ist doch egal. Wir Amerikaner nehmen sowieso nichts genau! Wir wissen ja auch gar nichts von der Welt. Uns gibt es ja sowieso erst 200 Jahre (hoffentlich nicht noch mal soviel!).
Hoffentlich befreit uns die Welt von diesen Parvenues! Und wenn wir schon dabei sind: die Engländer im spanischen Time-Sharing kann der Teufel auch gleich mit holen!!
01/08
Birdy Ferienclub Vorsicht, der Verein ist erloschen
Eine unsägliche Leidensgeschichte! Angelockt und abgezockt von Olaf Stölt und Konsorten. Als der dann platt war, schwenkte Stölt die Leute auf seine mittlerweile marode Anlage Cala Vadella um, mit der er auch über Convent in Hanau Geld einsackte.
Laut Staatsanwaltschaft Dresden versickerte da Geld aber in Kanäle nach England: futsch, weg!
Nein, nein, der ehrenwerte Tauschclub Interval hielt Stölt die Stange (angeblich heute noch). Und die Mitglieder von Birdy Ferienclub dürfen immer noch Urlaub dort unten bei diesem Typen machen!
Nur: Bedenken Sie, dass sie mittlerweile entrechtet sind. Ihr Geld ist futsch. Denn der Birdy Ferienclub ist mittlerweile erloschen!
Es gibt nur eins: Machen Sie Jagd auf Stölt und holen Sie sich Ihr Geld zurück.
01/08
Island Village: Befürchtungen waren richtig
Es kommt immer toller: Das erste Gericht auf den Kanaren bestätigt leider unsere Befürchtungen.
Solange dem Verbraucher sein vertraglich vereinbartes Nutzungsrecht gewährt wird, solange ist eine Vertragsloslösung seitens des Verbrauchers und Rückforderung ausgeschlossen. So der Richter.
Das Urteil ist zwar grundlegend falsch und das Verfahren geht bereits in die Berufung. Es zeigt aber deutlich, dass sich ein Verbraucher nicht einfach nur darauf verlassen darf, dass das Vertragsverhältnis erlischt, wenn man ein oder zwei Jahre keine Beiträge mehr bezahlt.
Was früher vielleicht so möglich war, wird heute nicht mehr ohne weiteres gelten. Wir warnen eindringlich davor, auf den gesunden Menschenverstand oder gar eigene Versuche zu vertrauen.
Beim Time-Sharing gilt mehr denn je: Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch!
01/08
MARCO POLO CLUB ALPINA: Gericht bestätigt Täuschung und List
„Im Namen des Volkes: Die Klage wird abgewiesen.“
Ein langer Kampf geht in die entscheidenden Phasen. Quasi in eine Art Entscheidungsschlacht.
Gnadenlos verfolgt der Vorsand diejenigen Mitglieder, die die Clubbeiträge nicht mehr zahlen. Dabei geht es nicht um grundlose Zahlungseinstellungen. Nein, es geht um Mitglieder, die schon längere Zeit die Zahlungen eingestellt haben, weil sie die Mitgliedschaft gekündigt haben.
Solche Kündigungen akzeptierte Alpina so gut wie nicht. Nicht einmal bei Mitgliedern, die ohne Verschulden (Tod des Mannes, Insolvenz etc.) in eine Finanzenge kamen.
Nun hat das Amtsgericht Kempten im noch nicht rechtskräftigen Urteil die Klage auf Zahlung angeblich offener Clubbeiträge abgewiesen.
Hier sind Auszüge aus der Urteilsbegründung:
- Der geltend gemachte Anspruch kann aufgrund List beim Vertragsschluss nicht geltend gemacht werden.
- Die Frage der Täuschung und deren Konsequenzen folgen damit aus § 870 österr. AGBGB. Daraus ergibt sich, dass die Beklagte an den Vertrag nicht gebunden ist.
- In dem Prospekt wird u.a. mit der Aussage geworben, der Erwerber eines Wohnrechts erwerbe Eigentum……..Ob der Unterschied zwischen Eigentum und Fruchtgenussrecht alleine indes eine List begründen kann, wofür einiges spricht, bedarf hier keiner Entscheidung. Denn das Fruchtgenussrecht wurde nur an zweiter Stelle hinter einem Kredit eingetragen, welcher zumindest annähernd den gesamten Wert des Anwesens abdeckt. Damit ist das Fruchtgenussrecht praktisch wertlos, da es im Falle einer Zwangsversteigerung erlöschen würde. Ein wertloses Fruchtgenussrecht indes kann mit der starken Eigentumsstellung nicht verglichen werden, auch und erst gar nicht unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
- Die Klägerin kann sich auch nicht mit einem Verweis darauf aus der Affäre ziehen, dass der Prospekt nicht von der Klägerin selbst erstellt wurde, sondern von ihrer Dachgesellschaft. Denn die Klägerin hat den Prospekt verwendet, um damit für sich zu werben und um zu einem Vertragsabschluß zu kommen.
- Folglich ist die Beklagte an den Vertrag nicht gebunden, so dass der Zahlungsanspruch für die Beiträge nicht besteht.
Natürlich ist es möglich, dass das ein Berufungsgericht anders sieht. Allerdings kann dies deshalb bezweifelt werden, weil Alpina in der Tat bei Vertragsschluss darauf verweisen konnte, dass die Ansprüche der Mitglieder durch das erstrangige Fruchtgenussrecht zugunsten des Vereins wirtschaftlich abgesichert sind. Genau auf diese Sicherheit kam es da wetten wir jedem Einzelnen an.
Bei der Vielzahl der Windeier im Time-Sharing verwies nämlich Marco Polo Club Alpina in den Verkaufsgesprächen immer wieder darauf, dass die Zahlungen für das Wohnrecht und die Clubmitgliedschaft durch die Immobilie immer abgesichert sind und zwar über das erstrangige Fruchtgenussrecht.
Eine tückische Falle. Der Vorstand um Noack behauptet, dass die Mitglieder im Zuge der Umstrukturierung 1995 darauf hingewiesen wurden, dass der weiter finanzierenden Bank eine Löschungsquittung hinsichtlich dieses Fruchtgenussrechts gegeben worden ist.
Das ist nach unseren Unterlagen nicht richtig!
Schauen Sie bitte in Ihren Unterlagen nach. Wir sind sicher, Sie werden nichts finden (wenn doch, so sind wir für eine Kopie dankbar).
Ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Volksbank Wien das Fruchtgenussrecht dann auch gelöscht hat (so um 2001).
Der Präsident Noack hat sich dann als Heilsbringer feiern lassen, weil die Bank Austria den Club weiter finanziert hat. Verschwiegen wurde aber, dass sich die Bank Austria mit einer Grundbucheintragung die Immobilie sicherungshalber unter den Nagel gerissen hat.
Das Amtsgericht Kempten hat das auch ganz richtig gesehen:
Selbst die Wiedereintragung des Fruchtgenussrechts ist nichts wert, weil sich im schlechtesten Falle die Bank Austria an der Immobilie gütlich hält und die Mitglieder, die auf die Sicherung ihrer Geldanlage vertraut haben, leer ausgehen werden.
Wann begreifen die Mitglieder von Alpina endlich, was für Vorstände sie haben / gehabt haben??
Wer jetzt nicht handelt, ist eigentlich selbst schuld !!
01/08
RCI Points: Teures Vergnügen
Immer öfter klagen Timesharer über die Gebühren von RCI Points.
RCI Points ist eine Art Urlaubswährung, mit der ein Timesharer seine feste Urlaubswoche in Punkte umwandeln kann. Diese kann der Timesharer dann bei RCI Points in England in Tauschurlaub, Flugticket oder Mietwagen einsetzen. Ein Timesharer, der beispielsweise eine Woche in einem Time-Sharing-Resort hat, sammelt die Punkte für diese Woche und macht nur alle 2 Jahre Urlaub, so dass er für eine Woche in den Urlaub fliegen kann und den Flub mit den Punkten der nicht genutzten Woche bezahlt.
RCI wiederum hat aber die Woche, die der Timesharer „nur“ für den Flug genutzt hat, weiter getauscht.
Wir haben die Points-Währung immer für eine innovative und gute Alternative angesehen, denn so kann der Timesharer, der sich nur eine Woche leisten kann, kumulieren.
Allerdings ist dieses Vergnügen teuer. Ein Timesharer, der beispielsweise 2 Wochen in einem Resort hat, hat entsprechend Apartmentgröße und Urlaubszeit eine bestimmte Anzahl von Punkten zugewiesen bekommen. Für diese zahlt er neben dem jährlichen Clubbeitrag für die Woche seines Resorts noch Gebühren an RCI Points. Da können durchaus pro Woche schnell mal € 200 und mehr zusätzliche Kosten zusammenkommen. Viel Geld!
Ob sich das lohnt, muss jeder Timesharer selbst entscheiden. Allerdings muss man sich auch vergegenwärtigen, dass es sich hierbei um mit einer Pauschalreise nicht vergleichbaren Time-Sharing-Urlaub geht: Apartment und kein Zimmerchen neben dem Aufzug oder über der Küche!
Was wir schon immer angeprangert haben: RCI hat dieses Produkt auch den in der Vergangenheit negativ aufgefallenen Resorts zum Vertrieb gegeben. Wenn also ein Timesharer seine Wochen in RCI-Points umwandeln will, sollte er sehr genau prüfen, bei wem er das macht.
Eine Rückfrage bei der Schutzvereinigung kann da sehr hilfreich sein!
01/08
Marco Polo Club Alpina, Hinterthal: Club versagt Mitglied die freie Verfügbarkeit
Er ist nicht nur arrogant, sondern auch Rechts-ignorant, der Vorstand von Alpina.
Ein Mitglied hat endlich einen Abnehmer für das Wohnrecht und der Vorstand verweigert die Übertragung nach § 12.2.10 der Vereinsstatuten in dem unwahre Behauptungen aufgestellt werden.
Wer in diesem Verein Mitglied bleibt, ist selbst schuld. Da wird gelogen, was das Zeug hält.
Warm anziehen in Hinterthal! Leider wird es jetzt bitterkalt!!
01/08 - 2
Marco Polo Club Alpina: Schon wieder eine Schlappe!
1.180,39 Euro (!!!!!) wollte der Herr Vereinspräsident Noack für den Verein wegen angeblicher rückständiger Clubbeiträge haben und hat eine alte Frau vor Gericht gezerrt, die sich so was nach dem Tod Ihres Mannes von der Rente nicht leisten konnte und deshalb gar nicht die Vereinsmitgliedschaft Ihres verstorbenen Mannes übernehmen wollte.
Der Noack ließ nicht locker und ließ die liebenswerte ältere Dame verklagen!
Aber die Schutzvereinigung war da! Sie half dieser Frau und schoss mit dem Anwalt zurück. Der, clever wie er ist, drehte den Spieß um: Rückzahlung des nicht verbrauchten Kaufpreises.
Bereits das Amtsgericht hat den Verein mit einer Klagabweisung in die Wüste geschickt. Der Präsident ließ aber nicht locker. Man hat´s ja, oder?
Das Kammergericht Berlin sah es am 28.01.2008 aber ebenso wie das Amtsgericht und machte aus Kostengründen einen Vergleichsvorschlag:
Statt € 1.180.39 zu bekommen, muss nun der Vereinspräsident Noack die Clubkasse belasten. Marco Polo Club Alpina zahlt zur Abgeltung aller gegenseitigen Ansprüche an das Mitglied der Schutzvereinigung € 2.300,-- !
Beweis:
Wer sich der Schutzvereinigung anschließt, hat gute Karten!
Wann schießen die Mitglieder des Marco Polo Club Alpina diesen Vorstand endlich in den Wind und wählen mal einen vernünftigen Vorstand???
Das alles wird langsam unerträglich.
Es werden Gelder zum Fenster raus geworfen: Mitglieder, die eindeutig ausgetreten sind, werden noch verklagt! Und statt was zu bekommen, muss der Verein auch noch zahlen!
Und die letzte Frage an alle Mitglieder des Marco Polo Club Alpina?
Gibt es einen Grund, dass die Adresse der Marco Polo Alpina Betriebs- und Verwaltungs GmbH in der Schulstr. 3 in 5162 Obertrum und nicht in Hinterthal / Maria Alm ist?
Und noch ein Satz an den Präsidenten Noack:
Das waren bisher nur Vorgeplänkel, mein Guter, jetzt geht es erst richtig los!
Das Recht ist auf der Seite der Schwachen und die haben die totale Unterstützung der Schutzvereinigung!
02/08 2
Island Village: kuriose Rechtswelt - Verbraucher unterliegt bei Gericht
Haben wir es nicht seit einem Jahr prophezeit??
Auch in 2. Instanz unterliegt nun ein Verbraucher beim spanischen Gericht gegen Island Village.
- Wenn man einen Time-Sharing-Vertrag jahrelang erfüllt (auch in der Angst, dass man sonst alles verliert), dann kann man sich nicht mehr auf die Nichtigkeit des Vertrages berufen.
- Zahlt der Verbraucher dann einfach nicht mehr, dann verhält er sich als erster vertragsuntreu.
Dieses Urteil ist schlicht ein Hammer, weil dadurch jeder, der einfach seine Zahlungen einstellt, unter Umständen auch noch nach Jahren zur Zahlung verpflichtet werden kann.
Eine Verbraucherin meldete, dass ihr von anderen Organisationen (an der Schweizer Grenze und in Schleswig-Holstein) geraten wurde, bei Palm Oasis einfach die Zahlungen einzustellen, dann wäre irgendwann alles von allein erledigt.
Pustekuchen - wetten???
Auch hier gilt erneut: wer sich von der Schutzvereinigung beraten lässt, sitzt in einem sicheren Boot!
02/08
Club Paradiso Teneriffa: Vorsicht Abzocker
Sunset Beach Club - 7 Mio Euro verschwunden? Timesharer müssen zahlen!
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