| Aktuelles bei der Schutzvereinigung für Time-Sharing-Inhaber |
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Marco Polo Club Alpina: „Wer dreimal lügt, dem glaubt man nicht.“ (Sprichwort) Mann, muss der Herr Vereinspräsident nervös sein, dass er das wenige Geld des Vereins auch noch für teure Rundschreiben ausgibt! Hoffentlich hat man das Geld noch aus dem Topf 2008 hierzu verwendet und nicht von den schon im Oktober eingesammelten Clubbeiträgen, sonst wäre das doch tatsächlich Zweck entfremdet. Das hat man bei Alpina schon mal gehabt, damals als man dann 1998 den bei Alpina sonst immer attackierten Dr. jur. Hajo Gekeler holte, um den Konkurs gefährdeten Verein zu sanieren! Mein lieber Mann, was da der Carlheinz Noack für Falschinformationen los lässt. Dass der sich nicht schämt! Fangen wir also an, mit dem Pamphlet des Präsidenten Carlheinz Noack: 1. Time & More „kassiert ab und vermittelt ein anderes Objekt“ FALSCH Time & More war in den letzten 8 Jahren die seriöseste Wiederverkaufsorganisation mit glänzenden Kontakten zu englischen Großhändlern. Viele Wiederverkaufsabwicklungen betreute die Schutzvereinigung als Treuhänderin. Time & More organisiert mit fähigen (!!!) spanischen und deutschen Rechtsanwälten den Ausstieg aus einem Time-Share-Vertrag mit gleichzeitiger juristischer Freistellung. Viele Mitglieder wollen einfach nur raus aus Alpina und bedürfen Hilfe, weil der „Herr Präsident“ sie nicht gehen lassen will, obwohl der österreichische OGH (Oberster Gerichtshof) bereits seit langem Regeln aufstellte. Und jeder, der aus Alpina raus will, sollte sich mit Time & More unterhalten: es gibt viele Gründe für die Flucht. 2. Dr. Gekeler „stellt Beitragsbeitreibungen nur bei Alpina in Frage“ FALSCH Es ist keine Frage, dass Vereinsmitglieder ihren Beitrag bezahlen müssen, wenn sie Mitglied im Verein sind. Wenn aber Mitglieder aus einem Verein ausscheiden wollen, so lehnt das der Vorstand von Alpina ohne Rücksicht auf den Einzelfall ab und verklagt seine Mitglieder auf Zahlung….. MONDI-Holiday (nicht „mondo“ Herr Noack wann kennen Sie sich mit Time-Sharing eigentlich endlich mal aus???) ist ein excellentes, seriöses und solides Unternehmen, geführt von einem Ausnahme-Mann namens Leonhard Dörr (inklusive der 2. Generation Dr. Mike Dörr und Sandra Krause, geb. Dörr). Von denen Herr Noack könnten Sie sich so viele Scheiben abschneiden, dass von Ihnen gar nicht mehr zu sehen wäre! In den hervorragenden MONDI-Clubs (alle ohne Grundbuch-Belastungen !!!) kann man zum 30.06. eines jeden Jahres zum Jahresende ausscheiden. Kein Problem. Wer das allerdings nicht macht und einfach nur die Zahlung einstellt, der kriegt halt Probleme. Aber Alpina verfolgt ja noch Mitglieder, die ordentlich gekündigt haben! Erst vor kurzem wurde ein Ehepaar „letztmalig“ gemahnt und mit Anwalt bedroht, dem kurz davor das Gericht in 2 Instanzen bescheinigte, dass es bereits rechtskräftig gekündigt hatte. Was haben die denn in Hinterthal für eine Buchhaltung???? Was kriegt eigentlich der Herr Präsident für seine Geschäftsführung????? Dort, wo Alpina-Mitglieder den Schutz der Schutzvereinigung und deren Anwälte gesucht haben, hat der Verein Marco Polo Club Alpina jeden Prozess verloren! Und mehr noch: jetzt wird die österreichische Rechtssprechung umgesetzt, wonach dann das Mitglied gegebenenfalls auf Auszahlung des unverbrauchten Kaufpreises bestehen kann! 3. „Kostendeckungsbeitrag ein weiterer Schwachsinn dieser Konstruktion“ FALSCH 1998 hat der damalige Vorstand unter Herrn Mag. Köstenberger zugelassen, dass der Club immer mehr ins Drudeln geriet. Bereits im Juli 1998 forderte man die Beiträge für 1999 an. Nach einer dramatischen Aktion holte man Dr. Hajo Gekeler as Berater, der als Erster den Mitgliedern reinen Wein einschenkte: Wenn man nicht zuschießt, gehen die Lichter schon im Juni 1999 aus. Carlheinz Noack, der sich ohnehin schon mal über juristische Regeln, wie Orginal-Vollmachten hinweg setzt, heißt den Bruch geltender Vereinbarungen auch noch für gut: Mit den Mitgliedern wurde anlässlich der Mitgliederversammlung am 27.04.1999 vereinbart und das ist eine Vielzahl vertraglicher Verpflichtungen dass sie für 3 Jahre lang pro Mitglied ATS 2.100,-- = DM 300,-- als Kostendeckungsbeitrag zuzahlen und dass dieser exakt jährlich abgerechnet wird. Herr Noack behauptet, das sei eine „Schattenrechnung“. Herr Noack L Ü G T !!!! „Herr Präsident Noack, eigentlich könnte ich Sie wegen Verleumdung und Beleidigung („Schwachsinn“) anzeigen ich mache es nicht. Sie tun mir leid. Gehen Sie zum Arzt!!!! Der hilft Ihnen sicher! 4. „Jede Rangstelle im Grundbuch ist null und nichtig, wenn die kreditierende Bank eine unwiderufliche Löschungsbewilligung in Händen hat…“ FALSCH Herr Noack will seine Mitglieder für dumm verkaufen. Eine Löschungsbewilligung ist in dem Fall Alpina nur eine reine Absicherung des Kredits gewesen, wie beispielsweise eine Grundschuld. Solange man ordentlich den Kredit abzahlt, passiert gar nichts. Da bleibt das Fruchtgenussrecht im ersten Rang. Und die Mitglieder wurden zur Kasse gebeten, um den Kredit zurückzuzahlen. Die Mitglieder zahlten, aber der Kredit blieb weiter bestehen. Schon jahrelang fordert die Schutzvereinigung und auch Time & More Aufklärung darüber, wofür die Kredit-Rückzahlungs-Beiträge der Mitglieder verwendet wurden. Carlheinz Noack verweigert jede Auskunft. Er bezichtigt einen Mann der Polemik, der erst dafür gesorgt hat, dass Alpina nicht untergeht und er jetzt Präsident sein darf. Noack würde gar nichts mehr rumschreiben können, hätte Dr. Hajo Gekeler 1999 nicht fürs Überleben des Clubs gekämpft. Nur: Das Konzept hatte 3 Stufen. Die erste Stufe, der Bettelaufruf an die Mitglieder, wurde durchgeführt. Und 80% der Mitglieder zahlten auf erste Anforderung für das Überleben des Clubs, weil sie vom Konzept von Dr. Hajo Gekeler überzeugt waren. Die 2 weiteren Stufen., die Sicherung von Alpina, wurden einfach über Bord geworfen und Vereinbarungen mit Dr. Gekeler ein 2. Mal gebrochen. Man hatte ja, was man wollte: Dr. Gekeler überzeugte die Mitglieder, dass sie den Verein stützen müssen. Nun jagt man die Mitglieder mit einer Rechtsanwältin… Lassen Sie sich alle nicht einschüchtern! Es gibt einen Ausweg! 5. „Umstrukturierungsbeitrag diente …ausschließlich zur Zahlung des Kaufpreises für unsere wunderschöne Alpina-Hotelanlage“ FALSCH Der Präsident weiß nicht, was er sagt, denn im nächsten Satz schreibt der: „dass alle, bis dahin erfolgten Zahlungen Ihrerseits für erworbene Ferienwohnrechte vor 1995 an die Alpina Sporthotel GmbH bezahlt wurden.“ Ja wofür denn nun? Jedes Vereinsmitglied wurde damals mit 12,3 % des Listenpreises seines eigenen Wohnrechts (je Woche!!) zur Kasse gebeten, um die mit der Liegenschaft übernommenen Verbindlichkeiten der Alpina Sporthotel GmbH bei der Volksbank Wien-Ost zurückzuzahlen. Und man merke auf: Bis zur Übernahme des Hotels hatte die Bank keine Löschungsquittung (=bewilligung)!!! Die gab der damalige Vorstand freizügig an die Bank. Und bis heute ist Carlheinz Noack (ebenso wie seine Vorgänger) den Nachweis schuldig geblieben, wie viele Umstrukturierungszahlungen der Mitglieder eingingen und ob auch diese Zahlungen ausschließlich für die Rückführung der Darlehen verwendet wurden. Noack bezeichnet es als Polemik, wenn man zurecht unterstellen könnte, dass wie Teile der Clubbeiträge für 1999 die Zahlungen der Mitglieder eben nicht ausschließlich für die Darlehensrückführung verwendet wurden, denn weshalb hätte dann die Volksbank Wien-Ost die Darlehen fällig gestellt und zum großen Rundumschlag ausgeholt (Löschung des Fruchtgenussrechts)? 6. „..eine einstweilige Verfügung wurde im späteren Verfügungsverfahren durch Urteil vom 26.03.1998 bestätigt.“ Mit dieser Aussage bestätigt Carlheinz Noack, dass er die angeschriebenen Mitglieder falsch und unvollständig informiert das kennt man angesichts dieser hier aufgelisteten Punkte ja nicht anders. Das auf das Urteil vom Landgericht Wiesbaden durchgeführte Berufungsverfahren beim Oberlandesgericht Frankfurt beseitigte das erwähnte Urteil gegen die Schutzvereinigung. Der zu erkennende Senat des OLG Frankfurt empfahl dem Verein Marco Polo Club Alpina und der Schutzvereinigung den Rechtsstreit durch einen Vergleich bei Kostenteilung zu beenden. Das Oberlandesgericht bestätigte, dass die Schutzvereinigung zumindest in einer der beiden Aussagen, die der Verein Marco Polo Club Alpina mit der einstweiligen Verfügung angegriffen hatte, R E C H T hatte! In der anderen Aussage gab das Oberlandesgericht dem Verein Recht. Dieser Vergleich war dann Ausgangspunkt dafür, dass nach einer Besprechung im Hotel Mövenpick am Stuttgarter Flughafen Dr. Hajo Gekeler vom damaligen Vereinsvorstand gebeten wurde, bei der Sanierung des Vereins behilflich zu sein! Dr. Hajo Gekeler und der damalige Vereins-Rechtsanwalt Hans-Rudolf Erdel sanierten dann den Leck geschlagenen Verein!!! Und diese Hilfe von Dr. Hajo Gekeler kam gerade noch zur rechten Zeit, denn im Juni 1999 wären in Hinterthal die Lichter ausgegangen. Jaja und diese Gefahr hatte Dr. Hajo Gekeler vorausgesagt. Das hat nichts mit Polemik und Falschmeldung zu tun. Es sind nackte Tatsachen, die der Vorstand Carlheinz Noack verdreht. Er gibt Falschmeldungen heraus. Nicht die Schutzvereinigung! Hat Carlheinz Noack etwa was zu verbergen? Sehr geehrte Mitglieder des Vereins Marco Polo Club Alpina! Urteilen Sie selbst. 12/08 Zu weiteren Nachrichten Bestellen Sie auch per e-Mail, Fax oder Bestellformular die Warnliste Wiederverkaufsunternehmen! Damit sind Sie geschützt bleiben. |