Aktuelles bei der Schutzvereinigung für Time-Sharing-Inhaber


Marco Polo Club Alpina: Schickt den Vorstand endlich in die Wüste !!

Der Verein mit dem gerichtlich unbelehrbaren Präsidenten Carlheinz Noack veranstaltete fünf Jahre eine regelrechte Hetzjagd auf seine (ehemaligen) Mitglieder K. + M. S.!

2002 schrieben die Mitglieder der Schutzvereinigung dem Verein, dass sie „keinen Bock“ mehr hätten. Bei der andauernden Finanzkrise und dem Schlingerkurs auch kein Wunder!

“HaHa“, sagte der Vereinsvorstand, „is nich“ und zerrte die Mitglieder vor das Bezirksgericht Saalfelden und verlangte die Zahlung der seit dem Austritt angefallenen Beiträge. Herr und Frau S waren aber schon lange Jahre Mitglied in der Schutzvereinigung und die beriet richtig: Keine Angst machen lassen, sondern dagegenhalten! Die Schutzvereinigung hatte alles für die Schlacht perfekt vorbereitet: Rechtsanwalt Stefan Jaeger, Wiesbaden (überregionale Kanzlei Simon & Partner), der bereits einige Alpina-Prozess-Trophäen an der Wand hängen hat, übernahm den Fall.

Das Bezirksgericht schickte Alpina, mit seinem Präsidenten Noack, nach Hause: örtlich nicht zuständig! Der Verein musste die Kosten des Verfahrens tragen. Die Zeche zahlen die Vereinsmitglieder oder aber eine Rechtsschutzversicherung, die den Verein sicherlich irgendwann wegen zuviel verlorener Prozesse rausschmeißt.

Nun klagte der Verein vor dem Amtsgericht Kleve. Das Amtsgericht wies die Klage ab, aber der Vorstand hatte wohl immer noch nicht genug: Anstatt endlich einmal Ruhe zu geben, überzog der

Verein seine gebeutelten Vereinsmitglieder mit einem weiteren Rechtstreit, nämlich der Berufung vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf.

Das Oberlandesgericht folgte den rechtlichen Ausführungen von Rechtanwalt Stefan Jaeger und wies den unbelehrbaren Vereinsvorstand darauf hin, dass die Berufung keinen Erfolg habe. Daraufhin nahm der Verein die Berufung zähneknirschend zurück. Erneut muss der Verein die Kosten der beiden Instanzen tragen.

Langsam kann man die gewonnenen Prozesse gar nicht mehr zählen! Unser Supermann heißt wirklich zu Recht „Jaeger“!!!

Wer jetzt aussteigen will, sollte sich unbedingt beraten lassen. Die Schutzvereinigung ist gerne bereit, den richtigen Weg auszuzeigen. Nur: auf eigene Faust sollten Sie das Wagnis nicht versuchen. Und die, die sich noch nicht zum Verlassen des Vereins entschlossen haben oder entschließen können, sollten bedenken, dass jedes Mitglied, das den Verein verlässt, das jährliche Budgetloch vergrößert, das die verbleibenden Mitglieder dann noch zusätzlich auffüllen müssen!

Das Geheimnis des unternehmerischen Erfolges heißt neben Neugewinnung von Kunden unter anderem „Pflege bestehender Kunden“.

Das was dieser Alpina-Vorstand macht, ist unternehmerisches Harakiri! Man sollte den Vorstand abwählen und das Ruder herumreißen. Alpina in Hinterthal ist zu schön, um eines Tages der Bank Austria zu gehören!

09/08

Zu weiteren Nachrichten

Zu Wiederverkaufsbetrug, geschädigte Verbraucher gesucht...-->>

Bestellen Sie auch per e-Mail, Fax oder Bestellformular die Warnliste Wiederverkaufsunternehmen! Damit sind Sie geschützt bleiben.