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Marco Polo Club Alpina: Erneute Schlappe! Wann gibt Noack endlich auf?
Erneut fing sich Marco Polo Club Alpina mit seiner Rechtsanwältin Michaela Ferling aus München vor Gericht eine Niederlage ein, diesmal vor dem Amtsgericht Saarburg. Ein Mitglied der Schutzvereinigung, wie immer erstklassig vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Jaeger aus Wiesbaden, wurde durch den Club auf Zahlung von Jahresbeiträgen verklagt.
Das Gericht wies schon bald darauf hin, dass die Klage unzulässig sei. Man hätte also noch kostenschonend die Klage zurückziehen können.
Dies taten Noack und seine Rechtsanwältin Ferling aber nicht und mussten sich nun durch das Urteil des Amtsgericht Saarburg (Aktenzeichen 5 C 76/08) bescheinigen lassen, dass die Schutzvereinigung und ihr Rechtsanwalt Jaeger wie immer Recht hatten.
Unglaublich, wie sich ein Verein verhält.
Alle Mitglieder dieses Marco Polo Club Alpina sollten sich fragen, was da in ihrem Namen die Vereinsleitung unter Noack so treibt. Wer will eigentlich noch Mitglied in solch einem Verein sein?
Rechtsanwalt Jaeger zur Schutzvereinigung: "Ich bin erschüttert, wie man eine solche Klage einreichen kann. Ich bin entsetzt, wie man so mit einem langjährigen Mitglied umgehen kann.. Ich freue mich, dass die Gerechtigkeit hier gesiegt hat. Diese Klage war nicht zu gewinnen, nie und nimmer."
Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass der Marco Polo Club Alpina natürlich alle Kosten dieses unnötigen und teuren Prozesses tragen muss.
Wer also endlich die Nase von dieser Vereinleitung voll hat, sollte sich der Schutzvereinigung anschließen.
Bedenken Sie bitte, dass das Fruchtgenussrecht zwar wieder eingetragen ist, aber die finanzierende Bank Austria sich dieses Filetstück in Hinterthal irgendwann einmal in die eigene Pfanne haut.
Wer jetzt nicht handelt……
Schließen Sie sich zusammen über die Schutzvereinigung und zeigen Sie bei der nächsten Mitgliederversammlung diesem Vorstand die rote Karte!
07/08
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